DIY VW T6.1 Camper Ausbau

Vom Transporter zum Camper. Ein Traum, der vor Kurzem noch weit weg schien, doch mittlerweile sind wir einige Schritte weiter. Denn auf dem Bild oben schaut euch Hubi an. Hubi ist unser Camper (also aktuell noch LKW, aber ganz bestimmt bald ein Camper). Keine Sorge, Hubi ist nicht so böse, wie er euch anschaut. Begleitet uns beim DIY VW T6.1 Camper Ausbau auf dem Weg zur Wohnmobilzulassung.

Trekkinglife goes Vanlife!

Den Camper Ausbau machen wir direkt vor der Haustüre auf der Straße. Zum Glück ist es ein ruhiges Wohngebiet, sodass wir Platz haben und uns keiner stört. Die Nachbarn sind auf jeden Fall schon sehr neugierig und neidisch.

Wir heißt in diesem Fall übrigens nicht „Jannik & Thomas“ sondern „Sophia & Thomas“. Jannik wurde einfach kurzer Hand ersetzt.


Das Basisfahrzeug

VW T6.1 mit Aufstelldach - Camper Ausbau DIY
„Hubi“ in seiner vollen Pracht

Ohne fahrbaren Untersatz wird das Projekt natürlich schwierig. Wichtig waren uns die folgenden Punkte:

  1. DIY: wir wollen den Wagen selbst ausbauen
  2. Stehhöhe: einfach einmal die Hose im Stehen zu wechseln hat doch was – oder?
  3. Alltagstauglichkeit: ein Fahrzeug, das zumindest halbwegs im Alltag einsetzbar ist

Auf den letzten Punkt hat uns ein Gespräch mit Freunden gebracht. Zuerst hatten wir uns in den Kopf gesetzt, einen Mercedes Sprinter, Fiat Ducato oder ein Fahrzeug ähnlichen Ausmaßes auszubauen. Der Punkt der Alltagstauglichkeit hat uns dann zum Klassiker gebracht: VW Bulli.

Nach viel Recherche und Überlegungen sind wir dann beim VW T6.1 gelandet. Hier sind die Basisdaten des Fahrzeugs:

  • VW T6.1 Transporter, geschlossener Kasten
  • 110 PS, Frontantrieb
  • Neufahrzeug
  • Neueste Abgasnorm Euro 6d (Stand 2021)
  • Weiß
  • Kurzer Radstand

Der Plan: VW T6.1 Camper Ausbau

Die folgenden Abschnitte sind unser Stand der Dinge der Planung und vom VW T6.1 Camper Ausbau. Wir aktualisieren diese Seite regelmäßig und werden dann für jeden einzelnen „Bauabschnitt“ ausführliche Blogartikel schreiben, damit ihr auch nachvollziehen könnt, was eigentlich genau wann gemacht werden muss.

Der Artikel enthält Affiliate-Links, die wir mit einem Stern (*) markiert haben, d.h. wir erhalten eine Provision (ohne, dass es euch mehr kostet), wenn ihr auf die Links klickt und Produkte bestellt. Somit könnt ihr uns unterstützen.


Stehhöhe – Aufstelldach für den VW T6.1 von Reimo

Status: erledigt ✓

Johann und sein Team bei Globus Camper haben volle Arbeit geleistet. Dort haben wir ein Reimo Easy Fit Aufstelldach mit Open Sky Funktion einbauen lassen. Wir freuen uns schon mega auf die erste Tour und den Ausblick am Morgen in den Sonnenaufgang!

Günstig ist das ganze Unterfangen nicht, aber an unseren Punkt von oben („Stehhöhe“) können wir somit schon einmal einen Haken machen – perfekt!

Fenster

Status: erledigt ✓

Auch die Fenster haben wir direkt bei Globus Camper einbauen lassen. Der Wagen stand eh dort vor Ort und beim Gedanken daran, Löcher in unseren Hubi zu schneiden, war uns nicht ganz wohl zumute.

Es gibt genügend Anleitungen in den weiten des Internets dazu und sehr viele machen die Fensterausschnitte auch selbst. Es ist kein Hexenwerk, man muss sich nur trauen. Und wir hatten halt die Hosen voll.

Auf der Fahrerseite haben wir nun ein Schiebefenster. Auf der Beifahrerseite sind zwei starre Fenster eingebaut. Das Heckfenster war bereits beim Kauf des Wagens vorhanden. Das Heckfenster müssen wir bei Gelegenheit nur noch folieren lassen, damit nicht jeder Hinz und Kunz in den Wagen gucken kann.

So weit so gut, alles Weitere geschieht in Eigenregie und dafür gibt es natürlich auch schon Pläne und Ideen. Im Prinzip haben wir generell keinen Plan, was wir machen müssen, um ans Ziel zu kommen, aber daran wird es schon nicht scheitern. DIY eben, irgendwie werden wir unseren Camper am Ende ausgebaut haben und im besten Falle steht dann auch noch alles gerade.

VW T6 Bodenplatte ausbauen

Status: erledigt ✓

Es war schweißtreibend und nervenaufreibend. Zu Beginn hat sich die Bodenplatte genau 0mm bewegt (also gefühlt). Mit Holzkeilen, Hammer und roher Gewalt mussten wir nachhelfen. Nach einigen Stunden Arbeit war das Biest dann endlich raus.

Ausführlicher Artikel

Camperausbau – Bodenplatte ausbauen

Beifahrer-Doppelsitzbank: VW T6.1 Einzelsitz nachrüsten

Status: erledigt ✓

Unsere Doppelsitzbank auf der Beifahrerseite soll weichen. Das macht es zum einen einfacher, um von vorne nach hinten in den „Wohnraum“ zu gehen und zum anderen macht es das Handling des Aufstelldaches einfacher, da wir unten im Bereich der Mittelkonsole mehr Platz haben. Der wichtigste Aspekt: während der Fahrt kommen wir an unsere Kühlbox, um auch einmal ein Bier zu trinken (also der Beifahrer).

Doppelsitzbank gegen Einzelsitz tauschen - VW T6.1 DIY Camper

Die Umrüstung hat uns zu Beginn Kopfschmerzen bereitet, da nicht ganz klar war, ob der Austausch überhaupt funktioniert (Airbags, Fehler im Steuergerät, …).

Der gesamte Sitzkasten musste getauscht werden, da dieser beim Einzelsitz natürlich kleiner als bei der Doppelsitzbank ist. Einen Airbag hatte unsere Sitzbank nicht, was das Leben erheblich erleichtert hat. Wir haben einen günstigen und fast neuen originalen VW-Einzelsitz ergattert. Dadurch war der Einbau im Endeffekt ziemlich einfach, da alles „Plug & Play“ war. Auf was ihr bei einem Nachrüsten des Einzelsitzes für den VW T6.1 beachten müsst, erfahrt ihr dann hier in unserem ausführlichen Artikel.

Ausführlicher Artikel

Camperausbau – Einzelsitz nachrüsten

Entdröhnung und Dämmung

Status: erledigt ✓

Wir setzen hier auf die Klassiker: Alubutyl und Armaflex. Das Alubutyl wird auf sämtliche größere Karosserieflächen geklebt, um die Schwingungen aus den Blechen herauszunehmen. Danach „behandeln“ wir den Camper mit Armaflex. Somit wird es im Sommer nicht ganz so schnell warm im Auto (eine Illusion, wer glaubt, dass Armaflex die Wärme komplett isolieren kann) und im Winter bleibt die Kälte draußen.

Bei diesem Ausbauschritt kann man mit wenig Aufwand schon viel Ergebnis, wie z.B. eine deutlich geringere Lärmentwicklung bei der Fahrt, erzielen. Und die Auswirkungen sind tatsächlich deutlich hörbar. Die Fahrten sind jetzt wesentlich angenehmer.

Ausführlicher Artikel

Camperausbau – Isolierung

Drehkonsole VW T6.1 einbauen

Status: erledigt ✓

Ein drehbarer Sitz wertet das Raumgefühl ein einem Camper doch um einiges auf. Und so haben auch wir im Zuge des Camper Ausbaus eine Drehkonsole eingebaut. Wir haben uns entschieden, dass diese nur für den Beifahrersitz eingebaut wird, da hinter dem Fahrersitz ein kleines „L“ beim Möbelbau entstehen soll.

Thomas beim Einbau der Drehkonsole von Sportscraft - DIY Camper Ausbau
Für den Einbau der Drehkonsole muss der Sitz von der Sitzkonsole abgeschraubt werden.

Dazu kommt, dass wir auch eine Schlafsitzbank einbauen lassen werden, sodass genügend Sitzplätze (bei schlechtem Wetter) im Camper vorhanden sein werden. Da wir bereits den Einzelsitz eingebaut haben auf der Beifahrerseite, war die Drehkonsole von Sportscraft* kein großes Problem.

Hier geht’s zum Video zum Einbau der Drehkonsole auf Instagram.

Soundsystem aufwerten

Status: erledigt ✓

Den guten alten Transporter-Sound wollen wir deutlich verbessern. Als Gitarren- und Klavierspieler ist es wichtig, dass vernünftiger Sound auf die Ohren bekommt. So machen die Roadtrips dann auch richtig Spaß!

Dafür werden wir eine Endstufe und einen Subwoofer nachrüsten. Entsprechend werden auch die VW-Lautsprecher gegen hochwertige Geräte getauscht. Tatsächlich ist es so, dass der Sound einfach unbeschreiblich gut geworden ist im Auto – so lässt sich Musik hören. Laut, klar, kräftig und perfekt abgestimmt auf unser Fahrzeug. Unterstützt wurden wir dabei von Alex von Speaker City. Wenn ihr auf der Suche nach besserem Sound im Fahrzeug seid, schaut auf jeden Fall bei ihm vorbei, das ist Leidenschaft pur!

Einbau DIY Soundsystem bei Speaker City - Camper Ausbau
Klassische Arbeitsverteilung beim Einbau…

Elektrik

Status: erledigt ✓

Die Elektrikinstallation ist der Part, vor dem die meisten Respekt haben, wenn sie ihren eigenen Camper ausbauen. Zumindest ist es der Abschnitt, bei dem es die meisten Nachfragen gibt, die meisten Diskussionen, die meisten Unsicherheiten.

Strom ist für uns Menschen halt einfach nicht wirklich greifbar. Er kühlt, er leuchtet, er verursacht Kurzschlüsse, er verursacht Funken… Strom kann vieles! Wer sich nicht sicher ist, sollte auf jeden Fall eine elektrische Fachkraft zu Rate ziehen oder gar den gesamten Elektrikeinbau abgeben.

Wir werden die Elektroinstallation mit einer Kombination aus Profis und DIY machen. Car Electric aus Hamburg ist auf individuelle Kabelsätze spezialisiert – Camper eingeschlossen. Dort haben wir ein Beratungsgespräch gemacht, um unseren individuellen Strombedarf zu ermitteln, der abhängig von den Verbrauchern ist.

Was haben wir eingebaut?

  • Zweitbatterie (Aufbaubatterie) unter dem Fahrersitz: AGM-Batterie
  • Ladebooster – um die Aufbaubatterie auch während der Fahrt über die Lichtmaschine zu laden
  • Landstrom – um ein 230V-Stromnetz an Bord zu haben (um am Laptop zu arbeiten und Content für Trekkinglife zu produzieren)
  • Spannungswandler (Wechselrichter) für ein 230V-Netz ohne Landstrom, um unterwegs auch einmal am Laptop arbeiten zu können
  • Solaranlage – damit wir auch autark stehen können, wir wollen nicht immer auf Campingplätze fahren müssen. Hier wissen wir noch nicht, ob wir die Solaranlage fest auf dem Dach installieren oder uns tragbare Solarmodule anschaffen (die man dann auch immer genau zur Sonne ausrichten kann)
  • Verbraucher: Licht, Kühlbox, Kameraakkus, Handy, Laptop, …

Mittlerweile haben wir die Kabel gezogen, verlegt und die meisten Verbraucher und Steckdosen sind schon angeschlossen.

Und was sollen wir sagen: es funktioniert. Das Pug&Play-System von Car Electric funktioniert bestens. Sobald die Möbel in Arbeit sind, werden wir noch die LED-Streifen einbauen und im Frühjahr – sobald es wärmer ist – noch die Solaranlage auf dem Dach verkleben.

Ausbau auf der Straße - VW Camper Ausbau
Der Ausbau passiert direkt vor der Haustüre auf der Straße

Wasserversorgung

Status: erledigt ✓

Wir wollten auf jeden Fall fließendes Wasser in der Heckküche und – wenn möglich – sogar noch eine Dusche realisieren. Hat beides wunderbar geklappt.

Der Wassertank ist von Summermobil und steht auf der rechten Seite des Fahrzeugs. Dieser passt genau auf die Rundung des Radkastens und nimmt uns so recht wenig Platz weg. Da der Weg von rechts nach links durch die Pumpe und dann nach hinten zur Wasserarmatur recht weit ist, sind wir auf Nummer sicher gegangen und haben eine Druckwasserpumpe verbaut. Auch aus dem Grund, dass wir den Wasseranschluss auch gleichzeitig zum Duschen nutzen können.

Gut möglich, dass es auch mit einer Tauchpumpe gegangen wäre – können wir aber nicht genau sagen.

Standheizung einbauen

Status: erledigt ✓

Die Jungs von der Busbastler Academy bieten immer wieder Workshops für einen DIY VW T6.1 Camper Ausbau an. Von Aufstelldächern, über die Elektrik bis hin zu Standheizungen ist alles dabei. Im Rahmen eines solchen Workshops haben wir eine Autoterm AIR 2D selbst in unseren Camper eingebaut. Es war mega cool und wir haben viel über das Auto gelernt!

Damit können auch die ersten Ausflüge im Winter kommen – durch die Standheizung wird’s immer muckelig warm in Hubi. Das aktuelle Problem: wir haben noch keinen Strom im Camper (s. oben), das ändert sich aber bald und dann läuft die Standheizung auch.

Markise

Status: erledigt ✓

Markise Fiamma F45S - DIY Camper Ausbau VW T6
Fiamma F45s befestigt mit Hilfe von Adaptern für die Reimo Multirail

In Zusammenarbeit mit Obelink haben wir eine Markise an unserem VW T6.1 DIY Camper angebracht. Mit Hilfe von Adaptern für unsere Reimo Multirail war das anbringen im Prinzip nicht schwierig. Der erste Adapter wollte zuerst nicht wie wir es gerne gehabt hätten, die zweite Markisen-Halterung war dann aber einfach.

Wir haben eine Fiamma F45S Markise für unseren VW T6 mit 2,60m Länge befestigt. Das beste: die ersten Fahrten hat die Markise schon überstanden, sie hält also. Wir haben auch tatsächlich alle Schrauben verwendet, es ist also nichts übrig geblieben – das ist schon einmal beruhigend.

Schlafsitzbank

Status: erledigt ✓

Okay, wir haben ein wenig geflunkert. Oben haben wir gesagt, dass alles Weitere in Eigenregie ausgeführt wird. Das stimmt so nicht ganz, denn die Schlafsitzbank haben wir in Bochum bei Discarvery einbauen lassen. Es handelt sich um eine EVO3, die nach dem ersten Probesitzen und -liegen sehr bequem erscheint.

Filzen

Status: erledigt ✓

Wegen der Gemütlichkeit. So einfach ist es. Die Seitenverkleidungen haben wir abgeschliffen und geölt. Zusammen mit dem Filz ergibt sich dann eine coole, gemütlich Optik – uns gefällt es!

So haben wir jetzt einen vollständig gefilzten Camper, in den wir schon fast einziehen wollen.

Bodenbelag

Status: erledigt ✓

Wir haben uns entschieden, einen PVC-Belag von der Rolle zu verlegen. Das halten wir für die einfachere Variante als ein Klick-Laminat oder ähnliche verrückte Geschichten. Wir sind zufrieden! Der Boden ist in Eichenoptik, die sich später dann noch in den Möbeln widerspiegeln soll. Mal schauen, ob unsere Pläne aufgehen.

Heckküche

Status: erledigt ✓

Auf einem Heckauszug mit Schwerlastauszügen haben wir eine Heckküche verwirklicht. Auf dem Auszug soll neben dem 2-Flammen-Kocher auch ein kleines Waschbecken und Stauraum für diverse Outdoor Ausrüstung Platz finden.

Hier seht ihr einmal eine grobe Prinzip-Skizze. Und mehr ist es auch nicht, am Ende sieht die Küche etwas anders aus.

Heckküche DIY VW Camper
Das ist ein erster Plan für die Heckküche. Vermutlich werden sich noch einige Dinge ändern, aber eine gute Grundalge ist das schon einmal – finden wir zumindest.

Als aller erstes haben wir eine Heckschublade (Heckauszug) eingebaut, auf der die Küche steht. Mithilfe von Schwerlastauszügen von Multislides – Teleskopschienen24 haben wir das problemlos umsetzen können und so ist die Küche nach hinten unter die Heckklappe ausziehbar – perfekt!

Einbau Heckschublade für die Heckküche - DIY Camper Ausbau

Was haben wir in unsere Heckküche eingebaut?

  1. 3 Schubladen, die oberste beinhaltet den Kocher
  2. 2 Klapptische links und rechts für zusätzliche Arbeitsflächen. In den linken Klapptisch ist ein Ausschnitt für unser faltbares Waschbecken
  3. 1 Schrank mit einem Regalboden

Möbelbau

Status: erledigt ✓

Hier werden wir uns am „klassischen“ California-Ausbau mit einer Schrankwand hinter dem Fahrersitz orientieren. Durch den Einbau der Schlafsitzbank haben wir kaum Möglichkeiten, den Schrank woanders zu platzieren. Das ist aber auch nicht schlimm, sondern gefällt uns so auch sehr gut.

Abweichend vom Cali-Ausbau ist hinter dem Fahrersitz kleines „L“ platziert, sodass unsere Mobicool MCF40* Kühlbox einen Platz im Camper findet.

Welches Holz zum Camper Ausbau?

Queenply! Super leicht und stabil. Hier ein kurzer Gewichtsvergleich (Multiplex):

1. Birke: ca. 650 kg/m^3
2. Pappel: ca. 450kg/m^3
3. Queenply: ca. 330kg/m^3

Schrankwand im VW DIY Camper Ausbau
Wichtig ist natürlich, dass Wein- und Bierflaschen Platz finden! Im Prinzip orientieren wir uns an den klassischen California-Ausbauten. Als Material werden wir auf Multiplexplatten setzen.

Wohnmobilzulassung

Status: erledigt ✓

Yeah! Ziel erreicht. Wir waren bei der DEKRA und der Prüfer hatte bei unserem Ausbau nichts zu beanstanden. Fahrt auf jeden Fall vor eurem Ausbau (wenn ihr dann endgültig wisst, was ihr einbauen wollt und wie ihr euren Ausbau gestalten wollt) beim TÜV vorbei, mit dem Prüfer alles besprechen und dann weiterschauen. Es sind auch nur Menschen. Reden hilft!

Was braucht man für die Wohnmobilzulassung?

1. Schlafgelegenheit
2. Kochgelegenheit
3. Tisch

Allgemein sollte das Fahrzeug nach „Wohnen“ aussehen. Unser Tipp: sprecht vorher mit dem Prüfer und dann geht das alles recht easy.

Trekkinglife Tipp

Wir können euch den Busbastler Podcast empfehlen! Manu und Christian sprechen da alles Erdenkliche zu einem DIY Camper Ausbau durch. Auch Profis kommen zu Wort, da kann man echt viel lernen. Das Thema Wohnmobilzulassung kommt auch nicht zu kurz. In 2 langen Folgen wird alles im Detail mit einem Prüfer durchgesprochen – auch der allgemein so kontrovers diskutierte Punkt des Kochers (wobei es eigentlich recht klar in den TÜV-Bestimmungen steht, was erlaubt und was nicht erlaubt ist). Hört einfach selbst rein.

Pin It