Wandern auf dem Fischerweg: an der Algarve entlang in den Süden

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Kennt ihr das, Deutschland versinkt im Schnee und eisige Kälte macht sich breit? Wir nicht! Denn wir waren in der vergangenen Woche auf dem Fischerweg in Portugal wandern. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad begleiteten uns auf dem Fernwanderweg. Die Wandertour führte uns entlang der Atlantikküste im Südwesten Portugals. So viel sei verraten: eine Traumtour!

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Der Fischerweg gehört zur Rota Vicentina, einem Fernwanderwegenetz mit einer Gesamtlänge von etwa 450 Kilometern im Südwesten Portugals. Dazu gehört auch der Historische Weg, über den wir im zweiten Teil unserer Trekkingtour gewandert sind. Ein Blogartikel wird zu diesem Weg auch noch folgen.

Von diesen 450 Kilometern entfallen 120 Kilometer auf den Fischerweg bzw. Fischerpfad, wie der Weg auch genannt wird. Der Weg besteht aus vier Etappen und fünf kleineren Rundwegen. Diese Rundwege liegen aber zumeist ein ganzes Stück entfernt des Fischerweges (teilweise mehr als einen Tagesmarsch) und sind über den Historischen Weg an die Rota Vicentina angebunden.

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Inhaltsverzeichnis

1. Etappenübersicht auf dem Fischerweg

2. Der Fischerweg – die Natur

3. Die einzelnen Etappen im Profil

4. Fazit zum Fischerweg

5. Allgemeine Informationen


1. Etappenübersicht auf dem Fischerweg

Etappe 1: Porto Covo – Vila Nova de Milfontes

Länge: 19,92km

Dauer: 6h

Höhenmeter: ↑275m und ↓264m

Etappe 2: Vila Nova de Milfontes – Zambujera do Mar

Länge: 37,21km

Dauer: 9:30h

Höhenmeter: ↑542m und ↓522m

Offiziell sind dies zwei Etappen:

Etappe 2: Vila Nova de Milfontes nach Almograve (15km)

Etappe 3: Almograve nach Zambujera do Mar (22km)

Etappe 3: Zambujera do Mar – Odeceixe

Länge: 20,49km

Dauer: 6:15h

Höhenmeter: ↑410m und ↓422m

In Odeceixe enden die vier offiziellen Etappen des Fischerweges. Da wir die Etappen zwei und drei an einem Tag gelaufen sind, haben wir uns so einen Tag sparen können. Wir blieben aber auf der Rota Vicentina und setzten unseren Weg in den Süden auf dem Historischen Weg fort. Aber dazu in den kommenden Wochen mehr. Update: Der Tourenbericht zu unserer Wanderung auf dem Historischen Weg bis nach Sagres ist fertig (hier klicken).

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2. Der Fischerweg – die Natur

Die Rota Vicentina auf dem Fischerweg durchquert einen 110 Kilometer langen Naturpark entlang der Atlantikküste, der etwa 75.000 Hektar Land umfasst. Unter anderem findet sich hier der letzte natürliche Lebensraum für den Fischotter in Europa, viele endemische Pflanzenarten (also Arten, die nur noch hier vorkommen) und viele verschiedenste Vogelarten. Der Weißstorch ist hier sehr stark vertreten und diesen bekamen wir tatsächlich „in Massen“ zu Gesicht.

Im Vergleich zu unseren gemäßigten Breiten ist die Vegetation an der Südwestküste natürlich eine komplett andere. Mediterranes Buschwerk, Kiefernwälder und Dünenlandschaften mit perfekt an die trockenen Verhältnisse im Sommer angepasste Pflanzen säumen den Weg. Wir hatten häufiger das Gefühl durch die Wüste zu laufen. Eine sehr coole Abwechslung zu unseren Laub- und Mischwäldern.

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3. Die einzelnen Etappen im Profil

Etappe 1: Porto Covo – Vila Nova de Milfontes

Durch das Auslandssemester von Thomas in Lissabon bietet der Weg sich an. Wir reisten am Abend zuvor in Porto Covo an und standen beim Sonnenuntergang am Strand – ein traumhafter Auftakt (Zur Anreise findet ihr unten mehr Infos). Die Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz Costa do Vizir und am nächsten Morgen starteten wir um halb neun.

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Wir wissen schon, warum wir nicht am Strand joggen gehen. Das ist nämlich durchaus anstrengend. Joggen und Wandern auf dem Fischerweg? Passt (fast) zusammen. Denn wir wurden auf der ersten Etappe dann von den doch sehr sandigen Verhältnissen überrascht. Und im Nachhinein wissen wir, warum der Weg in vier Etappen aufgeteilt ist.

Die erste Etappe mit 20 Kilometern klingt machbar, oder? Dachten wir auch. Es geht aber fast ausschließlich durch die Dünenlandschaften, und Dünen sind bekanntlich sandig. Beim Laufen in trockenem Sand versanken wir bei jedem Schritt in eben diesem und so wurde jeder Schritt anstrengend und es ging nur mühsam voran. Der Schnitt von nur (!) 3,3 Kilometern in der Stunde zeigt, dass wir nicht so schnell unterwegs waren. Dazu kam die Sonne, die uns den ganzen Tag vom strahlend blauen Himmel begleitete. Wir haben genüsslich die Wetterberichte in Deutschland verfolgt: Regen, Schnee, Kälte. Gemein oder?

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Einsam entlang der Küste

Fernab jeglicher Zivilisation liefen wir fast den gesamten Weg über auf Single-Trails. Einsame Wege inmitten wilder Natur. So stellen wir uns einen Wanderweg vor! Zwischenzeitlich machte der Weg einen kleinen Abstecher zum Strand und wir liefen etwa einen Kilometer über den Strand vor der Ilha do Pessegueiro („Pfirsichbauminsel“). Eine kleine Strandwanderung zwischendurch, warum auch nicht? Und danach ging es wieder in die Dünen. Den Atlantik hatten wir auf dieser ersten Etappe immer im Blick. Und das beständige Meeresrauschen lässt das Wanderherz höher schlagen.

Und glaubt aber ja nicht, dass ein Küstenweg flach ist! Denn die Dünen und Steilklippen ging es permanent rauf und runter und am Abend waren wir froh, auf dem Campingplatz in Vila Nova de Milfontes angekommen zu sein. Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, machten wird dann erst einmal ein Restaurant aus und tranken genüsslich in der Sonne einen Wein (okay zugegeben es waren ein paar mehr). Aber gut bei 2,45€ für eine Karaffe Wein lässt sich halt nicht so einfach nein sagen… Danach kochten wir uns genau wie am ersten Abend (an dem wir ja noch nicht gewandert waren) einen Kartoffel-Paprika-Tomaten-Eintopf, schmackhaft und viel! Danach waren wir satt.

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Etappe 2: Vila Nova de Milfontes – Zambujera do Mar

Wir hatten schon ein wenig Bedenken vor dieser Etappe, wussten wir jetzt ja, was auf uns zukommen würde. Sand, Sand und nochmals Sand. Im Angesicht der vor uns liegenden 37 Kilometern hatten wir uns vielleicht ein bisschen zu viel zugemutet? Aber wir hatten Glück: es regnete in der Nacht. Wie passen Regen und Glück zusammen? Ganz einfach: der Sand war nass und dadurch sanken wir bei jedem Schritt nicht ganz so extrem im Sand ein.

Entsprechend der Länge der Etappe brachen wir schon um sechs Uhr in der Früh im Dunkeln auf. Nichts für Frühaufsteher. Und die ersten zwei Stunden auf dem Weg regnete es ordentlich und aufkommender Wind mit stürmischen Böen machte uns das Leben nicht einfacher. Aber auch Regen gehört hier und da zu Wanderungen dazu. Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung (sorry für den Spruch)! Und so viel sei vorweggenommen: die restlichen fünf Tage knallte die Sonne den ganzen Tag vom Himmel – also alles halb so wild.

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Erste Pause nach drei Stunden

Ohne Pause erreichten wir nach 15 Kilometern bereits um neun Uhr am Morgen Almograve (das offizielle Etappenziel der zweiten Etappe). Dort machten wir die erste Pause, vorher fanden wir in den Dünen im nassen Sand nicht einen einzigen Stein, auf den wir uns hätten setzen können, um zu frühstücken. Dies ist auch ein generelles Manko auf dem Fischerweg. Ganz selten findet man mal eine Bank zum Rasten. In der Regel reichen auch die Steine, auf die man sich setzen kann, aber hier und da sind auch die im Sand nicht auffindbar (vor allem eben auf dem Teilstück zwischen Milfontes und Almograve).

Almograve war um die Zeit quasi menschenleer und nach einem kleinen Snack und dem lebensnotwendigen Kaffee starteten wir auf die noch vor uns liegenden 22 Kilometer bis nach Zambujera do Mar. Und auf dem Teilstück zeigte sich auch wieder die Sonne zwischen den Wolken und es wurde direkt wieder warm, trotz der teils sehr stürmischen Bedingungen an diesem Tag. Mit Wind solltet ihr an der Küste immer rechnen und euch entsprechend Kleidung einpacken (Unsere Packliste der Tour findet ihr zum Download hier, orientiert haben wir uns dafür einfach an unserer Eifelsteig-Packliste).

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Dem Abgrund der Steilklippen folgend

Dieses Teilstück auf dem Fischerweg verlief häufig entlang der Abgründe der Steilklippen – wer Höhenangst hat, sollt hier ein wenig aufpassen. Aber auch so solltet ihr an den Kanten der Klippen immer aufpassen, da Felsstürze von starken Erosionen zeugen. Das weiche Geröll kann immer mal wieder abrutschen. Wenn ihr aber auf den Wegen bleibt, stellt das kein Problem dar (darauf wird auf Schildern immer wieder hingewiesen).

In der einsamen Natur tauchen am Fuße der Steilklippen immer wieder traumhafte, völlig verlassene Sandstrände auf. Entlang des Weges kann man aber nur auf einige wenige Strände hinunter gehen. Aber das ist auch nicht schlimm, ist es doch schön zusehen, dass es noch vom Menschen unberührte Natur gibt. Weiter ging es noch durch zwei nicht-kommerzielle (!) alte Fischerdörfer und die letzten zwei Kilometer mussten wir leider einer schnurgeraden Landstraße folgen. Aber das war angesichts der vorherigen wunderschönen Kilometer zu verschmerzen.

Den Abend ließen wir am Kamin mit Wein in der Campingplatz-Kneipe ausklingen.

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Etappe 3: Zambujera do Mar – Odeceixe

Auf dieser Etappe trafen wir immer wieder auf ein älteres Ehepaar aus England. Die beiden überholten uns in unserer ersten Pause, später überholten wir wieder sie, dann wurden wir wieder überholt und so weiter und sofort. Nette Unterhaltungen folgten, bis wir dann später immer wieder das sympathische „Hello again!“ des Herren hörten.

Auf dieser Etappe liefen uns tatsächlich die ersten Menschen über den Weg, sonst waren wir bisher keiner Menschenseele begegnet. Und auch heute wechselten sich Sand, Dünen, kleine Buschlandschaften und Kiefernwälder ab. Nicht zu vergessen natürlich die Sonne, die wieder den ganzen Tag unser Gesicht und unsere Arme bräunte. Die klassische T-Shirt-Bräune zeigt sich jetzt…

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Auf dieser Etappe weicht der Weg das ein oder andere Mal ein wenig in das Hinterland aus, um besonders schützenswerte Naturzonen mit endemischen Pflanzen zu umgehen. Tatsächlich waren die An- und Abstiege heute recht steil und an einer Stelle auch mit einem Seil gesichert, an dem wir uns festhalten konnten. Ein kleines Alpenfeeling kam da bei uns schon auf, schadet aber natürlich nicht!

Seltener Anblick: Weißstörche

Tiere, die wir in Deutschland kaum zu Gesicht bekommen (zumindest in Nordrhein-Westfalen), begleiteten uns heute den ganzen Tag über: Weißstörche. Faszinierend zu sehen, wie diese Vögel ihre Nester auf Felsspitzen platzieren und diese trotzdem Sturm und Regen standhalten.

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Nach einer letzten Pause und einem abschließenden „Hello again!“ machten wir uns auf die letzten Kilometer nach Odeceixe. Und dies sind tatsächlich die mit Abstand langweiligsten. Odeceixe liegt an einem Fluss etwas abseits der Küste im Landesinneren. Um dort hinzukommen müssen die letzten vier Kilometer dem Fluss in einigem Abstand folgend auf einer Asphaltstraße gelaufen werden – langweilig. Das hätte sicherlich direkt am Fluss mit einem Weg besser gelöst werden können.

Damit endete unsere Zeit auf dem Fischerweg auch schon, nach drei überragenden Wandertagen auf dem Campingplatz Sao Miguel. An diesem Abend mal nicht mit Wein, sondern mit einem kalten einheimischen Bier.

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4. Fazit zum Fischerweg

Lohnenswert? Auf jeden Fall! Wir können den Fischerweg uneingeschränkt empfehlen. Gerade um der kalten Jahreszeit in Deutschland zu entfliehen, bietet der Fischerweg als Fernwanderweg doch die passende Gelegenheit auch einmal abseits der Kälte wandern zu gehen. Über ein langes Wochenende bietet sich der Weg auf jeden Fall an, da dies keine ultra lange Fernwanderung ist.

Falls ihr aber denkt, dass ihr mit der Küstenwanderung einfaches Terrain betretet: falsch gedacht! Generell gilt, dass dies kein so einfacher Weg ist, der teils ausgesetzt, steil und an Abgründen entlang führt. Felsige und für die Waden anstrengende sandige Passagen wechseln sich ab. Es gibt nicht allzu viele Abschnitte auf dem Weg, auf denen man sich ausruhen kann. Ein bisschen Kondition solltet ihr also mitbringen, das war zumindest unser Eindruck.

Vorrangig verläuft der Fischerweg über schmale Wanderpfade durch unberührte Natur. Klar muss man auch hier und da mal über ein Stück Straße wandern und den ein oder anderen Ort durchqueren, aber das sind ganz kurze Stellen, die wir gerne in Kauf nahmen.

Fünf von Fünf Sternen!

Die Tour für uns ging von nun an auf dem Historischen Weg der Rota Vicentina weiter.

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5. Allgemeine Informationen

Anreise und Abreise

Der Weg verläuft zwar mitten durch die Wildnis, aber die An- und Abreise stellt kein Problem dar. Mit dem Flugzeug bis Lissabon oder Faro kommt ihr von Deutschland aus problemlos.

Das nationale Busunternehmen Rede Expressos fährt von Lissabon aus einmal täglich bis Porto Covo und steuert jeden größeren Ort in der Region an. Die Abreise mit den Bussen ist auch kein Problem.

Wasser und Verpflegung

Auf den Etappen kommt ihr ganz selten durch Ortschaften. Das heißt, dass ihr genügend Verpflegung und vor allem Wasser (wir empfehlen mind. 2 Liter) mitnehmen müsst.

In fast jeder Ortschaft in Portugal gibt es einen kleinen Supermarkt (Mini-Meracdo), der alles lebensnotwendige verkauft. So auch auf dem Fischerweg. Zumindest in jedem Etappenstart- und -endpunkt findet ihr einen solchen kleinen Laden.

Beste Jahreszeit

Empfohlen werden von der offiziellen Website der Rota Vicentina die Monate September bis Juni, sodass von einem Wandern in den beiden heißesten Monaten Juli und August abgeraten wird.

Persönlich würden wir den Frühling mit den Monaten März bis maximal Mai oder den Oktober empfehlen. So entgeht ihr der Sommerhitze und den regnerischen Wintermonaten (wir hatten tatsächlich unglaublich viel Glück).

Generell gilt: Kopfbedeckung nicht vergessen!

Übernachten

Auf dem Fischerweg findet ihr genügend Campingplätze. Wir waren auf den folgenden Campingplätzen einquartiert:

Porto Covo: Camping Costa do Vizir

Vila Nova de Milfontes: Campiférias

Zambujera do Mar: Camping Villa Park

Odeceixe: Camping São Miguel (etwa 1,5 Kilometer außerhalb von Odeceixe in einem Nachbarort)

Alle Campingplätze lassen sich (für Zelter wohlgemerkt) empfehlen. In Vila Nova waren die Sanitäranlagen etwas älter und weniger modern als auf allen anderen Plätzen und auf dem Campingplatz São Miguel sind in den Wintermonaten sowohl das Restaurant, die Bar als auch der Supermarkt geschlossen (nächster Supermarkt in Odeceixe). Im Schnitt zahlten wir 10€ die Nacht (für 2 Personen und ein Zelt) und die warmen Duschen waren überall inklusive.

Achtung Hunde!

Wer Angst vor Hunden hat, sollte auf diesem Weg aufpassen. Es laufen immer wieder Hunde über den Weg. Ob diese streunende, wild gewordene Hunde sind oder diesen einen Besitzer haben, wissen wir nicht. Aber diese sind uns nie unangenehm aggressiv aufgefallen. Das waren immer liebe Tiere. Nur nicht erschrecken, falls diese plötzlich hinter einem Busch hervorspringen.

GPS-Tracks

Etappe 1: Porto Covo – Vila Nova de Milfontes (klicken zum Download)

Etappe 2: Vila Nova de Milfontes – Zambujera do Mar (klicken zum Download)

Etappe 3: Zambujera do Mar – Odeceixe (klicken zum Download)

Packliste

Was wir alles auf der Tour in unseren Gregory-Rucksäcken (Baltoro 65 und Baltoro 75) dabei hatten, könnt ihr unserer Packliste entnehmen. Wir haben uns entsprechend der Eifelsteig-Packliste orientiert, die ihr hier zum Download findet. (Denkt an die oben erwähnte Kopfbedeckung!)

Das ein oder andere in dieser Packliste werdet ihr vielleicht nicht brauchen, sortiert das einfach schon vor der Tour aus.

Schuhe

Eine kleine Anmerkung zu den Schuhen: Auf dem Weg reichen Trekkingschuhe, die nicht knöchelhoch sind. Nur achtet darauf, dass ihr in den Pausen eure Schuhe vom Sand befreit, damit ihr keine Blasen bekommt. Gamaschen können dem Sand auch entgegenwirken, aber Sand findet immer seinen Weg…


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Kommentare (4)

  • Rolf 2 Monaten ago Antworten

    Andi,Rüdiger und Rolf starten am 20 APRIL.WIR FREUEN UNS TIERISCH DARAUF

    Thomas 2 Monaten ago Antworten

    Sehr cool! Da wünschen wir doch sehr viel Spaß! Genießt die Tour, es lohnt sich 🙂

  • Chris 2 Monaten ago Antworten

    Sehr schön Männers,

    wir laufen im April von Porto Covo bis zur Spitze 😉

    Grüße
    Chris & Eve

    Thomas 2 Monaten ago Antworten

    Sehr gut! Viel Spaß auf dem Weg, das lohnt sich wirklich 🙂
    LG Thomas&Jannik

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