2-lagig, 2,5-lagig, 3-lagig – Gore-Tex, Gore-Tex Pro, Gore-Tex Active. Easy oder? Zugegeben, es gibt einfachere Dinge als die richtige Gore-Tex Jacke passend zu den Bedingungen und euren Aktivitäten zu finden. Ihr steht mal wieder im Geschäft vor den ganzen Jacken und habt keine Ahnung, welche Regenjacke (auch Hardshelljacke genannt) ihr kaufen sollt? Kein Problem! Wir helfen euch die passende rucksacktaugliche Regenjacke zum Wandern, Trekking oder auch Klettern zu finden.

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Mit diesem Artikel wollen wir euch auf die richtige Spur bringen und ein wenig aufklären, was die verschiedenen Begrifflichkeiten so auf sich haben. Wenn wir hier von Gore Tex Jacken reden, ist das vielleicht ein wenig irreführend, erleichtert uns aber das Leben ein wenig.

Denn Gore stellt keine eigenen Jacken her, sondern beliefert die Hersteller wie beispielsweise Arc’teryx, Mammut oder auch Jack Wolfskin mit Membranen, die in diese sogenannten Hardshelljacken eingearbeitet werden. Neben der Membran vom Marktführer gibt es auch Alternativen wie Jacken mit Sympatex-Membran, Dermizax oder eVent.

Vorweg: Die nachfolgenden Tipps zum Kaufen einer Regenjacke mit Gore-Tex Technologie lassen sich gleichermaßen auch auf Hersteller anderer Membranen übertragen. Diese setzen lediglich andere Kunststoffe ein, um die unterschiedlichen Laminate (2-lagig, 2,5-lagig oder 3-lagig) zu konzipieren, die jeweils für entsprechende Outdoor-Aktivitäten einsetzbar sind. Es muss also nicht zwingend eine Gore-Tex Jacke sein, aber dazu gleich mehr.


Inhaltsverzeichnis

  1. Gore-Tex Technologie
  2. Der Unterscheid zwischen Gore-Tex, Gore-Tex Active und Gore-Tex Pro
  3. Alternative Membran-Hersteller
  4. Wichtige Eigenschaften einer guten Regenjacke
  5. Fazit
  6. Welche Membran für welche Aktivität? Eine Übersicht
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Quellen: Arc’teryx, Vaude, The North Face, Haglöfs, Mammut

1. Gore-Tex Technologie

Vor einigen Wochen haben wir einen sehr theoretischen Artikel geschrieben, in dem wir uns mit der genauen Funktionsweise, der Technologie und den verwendeten Materialien von Gore-Tex befasst haben.

In diesem Artikel befassen wir uns auch mit der Problematik rund um die PFC-Verbindungen (langkettig vs. kurzkettig) und die daraus resultierenden Folgen für die Umwelt.

Kurz zusammengefasst: Die US-Firma Gore baut auf eine eigens entwickelte mikroporöse Membran aus ePTFE (expandiertes Polytetrafluorethylen). Die Poren dieser Membran sind so klein, dass von außen kein Wasser durchdringen kann, aber wiederum so groß, dass von innen die im Vergleich zu Wasser viel kleineren Wasserdampf-Moleküle (Schweiß) nach außen diffundieren können. Das macht Jacken mit einer Gore-Tex Membran auf der einen Seite wasser- und winddicht, auf der anderen Seite aber auch atmungsaktiv. PFC wird mittlerweile vor allem noch bei den Imprägnierungen der Jacken eingesetzt.

Gore-Tex Laminate

Diese Membranen werden zu Laminaten verarbeitet. Dies sind Kombinationen aus Obermaterial, Innenfutter und Membran. Durch unterschiedliche Verarbeitung der drei Materialien entstehen verschiedene Konstruktionen, die jeweils für andere Outdoor-Aktivitäten geeignet sind. Zuerst schauen wir uns aber nochmals im Schnelldurchgang die unterschiedlichen Laminat-Konstruktionen an:

3-Lagen-Konstruktion

Bei der 3-Lagen-Konstruktion sind alle drei Lagen – Obermaterial, Membran und Innenfutter – fest miteinander verklebt. Das führt dazu, dass zwischen den Schichten keine Relativbewegung herrschen kann und somit die Membran vor Reibung geschützt ist. Hardshelljacken mit diesen Laminaten sind die stabilsten und robustesten Jacken am Markt, aber auch die teuersten.

2-Lagen-Konstruktion

Bei 2-lagigen Gore-Tex Laminaten ist der Oberstoff mit der Membran verklebt. Das Innenfutter ist nur „eingehängt“, sodass die Membran am losen Futter reiben kann. Das führt folglich zu einer geringeren Robustheit der Regenjacke.

Es gibt auch 2,5-lagige Laminate. Dabei ist die Membran auch zwischen beiden Schichten eingehängt, aber zusätzlich beschichtet. So erhöht sich die Robustheit – die Regenjacke ist etwas steifer im Vergleich zum 2-Lagen-Laminat.

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2. Der Unterschied: Gore-Tex, Gore-Tex Active, Gore-Tex Pro

Gore stellt verschiedene Gore-Tex Technologien – wie es Gore selbst nennt –  den Endproduktherstellern zur Verfügung.

„Auf die individuellen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnittene Lösungen für spezielle Aktivitäten und Klimabedingungen“

Was dies jetzt genau für euch als „Verbraucher“ heißt, schauen wir uns im Folgenden an. Wie genau die drei unterschiedlichen Technologien funktionieren, verrät der Konzern nicht und lässt sich auch nicht so einfach in die Karten schauen. Die Patente wollen geschützt werden. Daher sind wir auf die werbewirksamen Gore-Angaben auf der offiziellen Website angewiesen.

Gore-Tex

„Täglich Flexibel“

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Quelle: Gore-Tex

Die normale (so nennen wir sie jetzt einfach einmal) Gore-Tex Technologie ist in den Regenjacken am verbreitetsten. Kein übertrieben hoher Preis und die Outdoor-Hersteller haben viele Gestaltungsmöglichkeiten mit diesem Laminat. Gore stellt diese „Vielseitigkeit“ gepaart mit „optimierter Atmungsaktivität“ in den Vordergrund. Nicht zu vergessen natürlich, dass die Jacken mit dieser Technologie dauerhaft wasser- und winddicht sind.

In der Praxis: Vorschlag für Jacken mit dieser Technologie die folgenden Aktivitäten vor:

  • Wandern
  • Trekking
  • Skifahren
  • Trailrunning
  • Mountainbiking
  • Golf
  • Jagen
  • Schneemobilfahren
  • Lifestyle

Vielseitig eben, da hat Gore Recht.

Gore-Tex Pro

„Für extreme Herausforderungen entwickelt“

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Quelle: Gore-Tex

Gore beschreibt diese Technologie als „extrem widerstandsfähig und langlebig“ und „extrem atmungsaktiv“  (Wasser- und Winddichtigkeit ist selbstverständlich). Das Unternehmen verwendet in diesem mehrlagigen Membransystem auch eine patentierte, dünne Gore Micro Grid Futtertechnologie, die es ermöglicht „die Kleidungsstücke leichter über die darunter liegende Kleidung ziehen“.

Für die folgenden Aktivitäten sind diese Jacken besonders geeignet (Angaben von Gore):

  • Klettern
  • Bergsteigen
  • Skibergesteigen

Vor allem beim Klettern haben Gore-Tex Jacken mit der Pro-Technologie Vorteile gegenüber den anderen Gore-Tex-Technologien, da dieses Material das robusteste des Herstellers ist. Somit kann auch häufiger Felskontakt diesen Hardshelljacken nicht so schnell zusetzen.

Gore-Tex Active

„Hohe Geschwindigkeit, starke körperliche Aktivität“

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Quelle: Gore-Tex

Jacken mit der Gore-Tex Active Technologie sind eigens für „hoch aerobe Aktivitäten“, die „geringes Gewicht“ und „extreme Atmungsaktivität“ erfordern, konzipiert worden. Perfekt also für euch, wenn ihr sehr anstrengende Sportarten betreibt.

Gore zählt die folgenden dazu:

  • Trailrunning
  • Laufen
  • Mountainbiking
  • Geländelauf
  • Skitourengehen

Kurz zusammengefasst

Ein kleines Zwischenfazit. Wie ihr seht, gibt es auch bei den verschiedenen Produkten Überschneidungen, wann welche Jacke für was am besten passt. Zusammengefasst lässt sich sagen: wenn ihr Tageswanderungen macht, reicht die Gore-Tex Technologie mit einer 2-Lagen-Konstruktion völlig aus.

Habt ihr aber Fernwanderungen mit schwerem Rucksack (mehr als 10kg) im Blick, dann solltet ihr überlegen, nicht doch tiefer in die Tasche zu greifen, um auf 3-lagige Gore-Tex-Laminate zurückzugreifen. Auf Gore-Tex Pro greift ihr am besten für hochalpine Touren mit Felskontakt zurück. Diese Jacken sind die mit Abstand robustesten, aber auch teuersten Jacken.

Eine Übersicht über Regenjacken findet ihr auf unserem Blog.


3. Alternative Membran-Hersteller

Es gibt Endprodukthersteller, die auf andere Membranen setzen. Beispielsweise setzt Vaude Membranen von Sympatex ein. Warum? Das hat vielfältige Gründe, unter anderem spielt der Umweltschutz eine Rolle. Das physikalische Prinzip ist ebenfalls ein anderes im Vergleich zu Gore-Tex. Genaueres findet ihr in unserem „Theorie-Artikel“ über Gore-Tex und die Alternativen.

Weitere Hersteller von Membranen neben den bereits erwähnten Firmen Gore und Sympatex sind:

  • Dermizax
  • eVent
  • Ceplex

Es gibt noch weitere Hersteller, die aber kaum am Markt vertreten sind. Alle diese Hersteller produzieren Membranen, die vollständig wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv sind. Ebenfalls gibt es die verschiedenen Laminate aus zwei bis drei Lagen. Alles ähnlich zu den Gore-Tex Membranen und Laminaten.

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Auch an einem regnerischen Tag könnt ihr wandern gehen! Hier ein Regen-Bild aus dem Nationalpark Berchtesgaden.

4. Wichtige Eigenschaften einer guten Regenjacke

Auf was kommt es bei einer Regenjacke zum Wandern denn jetzt an? Wichtiger als die Wahl des Membranen-Produzenten sind die Funktionen und Eigenschaften einer Hardshelljacke. Die aufgelisteten Punkte sind wichtige Entscheidungsmerkmale beim Kauf einer Regenjacke (Hardshelljacke). Auf diese solltet ihr ein Auge werfen, wenn ihr die Jacke anprobiert.

  • Packmaß
  • Robuste Jacken: Nylon als Außenmaterial/Obermaterial
  • Position der Taschen (Hüftgurt)
  • Unterarmreißverschluss
  • Verstärkte Schulterbereiche
  • Verstellbare Kapuze für Helmtauglichkeit
  • Wasserdichte Reißverschlüsse
  • Komfort

Diese Punkte schauen wir uns jetzt einmal genauer an.

Packmaß und Gewicht

Der Vorteil von Hardshelljacken ist das geringe Gewicht. Auch lassen sich diese sehr klein zusammenfalten oder -drücken. Der Membran in der Jacke schadet das nicht. Viele der Jacken wiegen unter 500g, wie beispielsweise die Arc’teryx Alpha AR*, die 400g (Herstellerangabe) wiegt. Das Gewicht spielt also – aus unserer Sicht – nicht die aller größte Rolle bei der Kaufentscheidung, da die Jacken sowieso sehr leicht sind.

Außenmaterial

Hier ist es für euch wichtig zu wissen, dass Nylon als Außenmaterial deutlich abriebfester ist als Polyester und Polyamid. Polyamid ist wiederum abriebfester als Polyester. Dafür ist Polyester aber geschmeidiger und nicht so stetig wie Nylon. Schaut auf das Verkaufsetikett der Jacke. Dort könnt ihr ablesen, welche Materialien verwendet werden. Sehr vereinfacht ausgedrückt: Nylon oder Polyamid bei Felskontakt und Polyester bei Tageswanderungen.

Position der Taschen

Ein ganz wichtiger Punkt. Denn bei normalen Jacken sitzen die Taschen etwa in Höhe der Hüfte. Aber genau dort verlaufen bei Rucksäcken die Hüftgurte. Folglich sind die Taschen nicht mehr nutzbar. Daher setzen die Hersteller von Hardshelljacken meist die Taschen höher, damit diese auch bei angelegtem Hüftgurt oder auch Klettergurt weiterhin zugänglich bleiben. Ein Must have!

Unterarmreißverschlüsse

Diese sorgen einfach für mehr Belüftung in der Regenjacke, sodass mehr Wasserdampf von innen nach außen gelangen kann. Denn Membranen können nur ein bestimmte Menge an Wasserdampf (Schweiß) nach außen transportieren, irgendwann geht einfach chemisch und physikalisch nicht mehr. Dann können diese Reißverschlüsse unter den Achseln – dort wo wir Menschen am meisten schwitzen – diesem Problem entgegenwirken. Selbst wenn es regnet könnt ihr die Reißverschlüsse öffnen, so schnell dringt unter den Armen kein Wasser ein.

Verstärkte Schulterbereiche

Gerade auf langen Trekkingtouren mit schweren Rucksäcken leiden die Jacken in den Schulterbereichen, wo der Rucksack aufliegt (das meiste Gewicht sollte natürlich auf den Hüften liegen). Aufgrund der ständigen Reibung sind diese Bereiche sehr empfindlich, was die Hersteller dazu bewegt diese Bereiche mit noch robusterem Material zu versteifen, um der Reibung entgegenzuwirken.

Verstellbare Kapuze für Helmtauglichkeit

Wenn ihr Klettern wollt, Hochtouren macht oder Fahrrad fahrt, habt ihr (hoffentlich) stets einen Helm an. Daher ist es wichtig für euch darauf zu achten, dass die Kapuze helmtauglich ist. Dieser sollte schon unter die Kapuze passen, sonst werdet ihr definitiv nass. Alternativ muss die Kapuze unter den Helm passen. Erreicht wird dies durch diverse Kordelzüge an der Kapuze, sodass ihr diese individuell einstellen könnt.

Wasserdichte Reißverschlüsse

Wasserdichte Reißverschlüsse sind sehr wichtig, sonst dringt von dort Wasser in die Jacke ein. Und das wäre ungünstig. Bei Hardhselljacken greifen die Hersteller aber auf Technologien zurück, die alle wasserdichte Reißverschlüsse herstellen. Also hier gibt es keinen Grund zur übertriebenen Sorge. Zum Beispiel wirbt Arc’teryx mit „wasserfesten Reißverschlüssen“ und Mammut mit „wasserdichten Reißverschlüssen“. Hier wird ganz tief in die Marketing-Trickkiste gegriffen. Wir besitzen beide Arc’teryx-Jacken und hatten bisher keine Probleme, also sind auch die Arc’teryx Reißverschlüsse wasserdicht.

Komfort

Fühlt ihr euch wohl in der Regenjacke und diese passt auch noch zu euren Aktivitäten? Dann kauft sie. So einfach ist das. Fast jede 3-lagige Gore-Tex Jacke ist recht steif (ebenso bei anderen Membranen-Herstellern). Das liegt einfach daran, dass diese Hardshelljacken deutlich robuster sind. Die 2-lagigen Jacken sind weicher. Solltet ihr aber im Hochgebirge auf Hochtouren oder Klettertouren unterwegs sein, dürften die 3-lagigen Regenjacken trotz der Stetigkeit die deutlich bessere Wahl sein.

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Thomas mit der Arc’teryx Alpha AR*. Hochgesetzte Taschen, verstärkter Schulterbereiche und eine verstellbare Kapuze sind nur einige der Features, die die Regenjacke besitzt.

5. Fazit zum Kauf von Regenjacken

Für eine einfache Wanderung reicht eine 2-lagige Gore-Tex Jacke völlig aus. Die Jacken haben einen super Tragkomfort und fühlen sich auch aufgrund der Verarbeitung der Membranen am komfortabelsten an. Mit einer solchen Regenjacke seid ihr für die meisten Gegebenheiten bestens ausgerüstet. Deutlich weicher im Vergleich zu den robusten 3-Lagen-Konstruktionen.

Solltet ihr auf Fernwanderungen oder Trekkingtouren mit einem schweren Rucksack unterwegs sein, bieten sich die Hardshelljacken mit 2,5 oder sogar 3 Lagen an. Diesen Jacken kann ein schwerer Rucksack aufgrund der Robustheit und Abriebfestigkeit nicht so schnell etwas anhaben. Preislich liegen die 3-lagigen-Regenjacken im oberen Preissegment. Im wirklich hochalpinen Gelände mit Felskontakt kommt ihr um die Gore-Tex Pro Technologie (3-Lagen-Konstruktion) kaum herum, wenn ihr vor allen Wettereinflüssen bestmöglich geschützt sein wollt.

Macht euch also als allererstes klar, welche Touren ihr machen wollt. Das ist das wichtigste. Im nächsten Schritt überlegt ihr euch, welche Funktionen die Jacke haben soll (hochgesetzte Taschen, verstellbare Kapuze, etc.). Damit kommt ihr auf jeden Fall schon sehr weit, und habt konkrete Vorstellungen, mit denen ihr auf die Suche gehen könnt. Und dann heißt es suchen, anprobieren, testen – ob in einem Outdoor-Laden oder mittels Online-Bestellung sei euch überlassen. Dann solltet ihr aber auf jeden Fall die passende Regenjacke zum Wandern finden!

Worauf achten beim Kauf von Regenjacken

  • Taschen, die oberhalb des Hüftgurtes des Rucksacks sitzen
  • Verstellbare Kapuze
  • Schwerer oder leichter Rucksack (Mehrtagestouren oder Tagestouren)?
  • Membran-Technologie (2-lagig oder 3-lagig)
  • Komfort

Im nächsten und letzten Teil unserer Mini-Serie rund um Gore-Tex und Regenjacken werden wir euch ein paar Hardshelljacken für die unterschiedlichen Einsatzbereiche vorstellen.

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Regenjacken für jeden Budget – von teuer bis günstig findet ihr hier eine Auswahl!
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Gore Tex: Wundermaterial oder Chemiekeule? Wir klären auf, inklusive Alternativen!


6. Zum Schluss noch einmal in einer zusammenfassenden Übersicht:

Gore-Tex:

  • Wandern
  • Trekking
  • Skifahren
  • Trailrunning
  • Mountainbiking
  • Golf
  • Jagen
  • Schneemobilfahren
  • Lifestyle

Gore-Tex Pro:

  • Klettern
  • Bergsteigen
  • Skibergesteigen

Gore-Tex Active:

  • Trailrunning
  • Laufen
  • Mountainbiking
  • Geländelauf
  • Skitourengehen

Weitere Erklärungen zu dem Thema könnt ihr hier finden:

Trekkinglife: Alles zum Thema Gore-Tex: Funktion, Membrane, Alternativen

Gore-Tex: Was ist Gore-Tex?


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Autor

Seit meiner frühesten Kindheit fahre ich in die Alpen, das Wanderfieber hat mich also schon früh gepackt und stets begleitet. Mittlerweile ist es aber eben nicht nur bei Tagestouren in den Alpen geblieben, wie ihr hier auf dem Outdoorblog lesen könnt. Aktuell studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen in Aachen, der Blick geht aber schon wieder in Richtung der nächsten Wandertouren, also bleibt dran!

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