Sörmlandsleden: Wandern in Schweden (Teil 1)

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10 Tage Schweden liegen hinter uns, mal mehr mal weniger in der Wildnis. Und es hat sich gelohnt! Dieses Mal dachten wir an eine entspannte Trekkingtour und haben uns für die etwa 100 Kilometer viel Zeit gelassen. Aber keine Sorge, langweilig wurde es uns dennoch nicht. Wir waren beide das erste Mal zum Wandern in Schweden unterwegs, und dieser Teil des Sörmlandsledens wird sicherlich nicht die letzte Trekkingtour in Skandinavien gewesen sein! Schweden, so wie man es kennt: Einsamkeit, Wälder ohne Ende und viele Seen. Und wie man es nicht kennt: heiß, sonnig und kein Regen – besseres Wetter als in Lissabon und am Ende sahen wir aus, als seien wir im Strandurlaub gewesen.

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Der Abend am Lagerfeuer war Pflicht – Entspannung pur!

Nachdem wir alle Bilder gesichtet, eine Auswahl davon bearbeitet, die Videos der Tour sortiert haben und die YouTube-Postproduction (Teil 1 ist sogar schon online) angelaufen ist, haben wir auch parallel mit den drei Artikeln über unsere Tour begonnen. Wie ihr seht haben wir ein volles Programm… Wir wollen euch in diesen drei Artikeln zum einen erzählen wie es uns ergangen ist und zum anderen auch Tipps zum Wandern in Schweden auf dem Sörmlandsleden geben.

Allgemeine Informationen zum Sörmlandsleden

Bevor wir mit den ersten vier Tagen unserer Trekkingtour auf dem Sörmlandsleden starten, wollen wir euch ein paar allgemeine Informationen zum Weg geben (ja, ein bisschen Spannung muss sein oder klickt hier, um den Spannungsbogen zu umgehen).

Der Sörmlandsleden ist mit 1000 Kilometern Länge einer der längsten Fernwanderwege Schwedens. Durch seine Lage in Südschweden ist dieser Fernwanderweg noch recht zivilisationsnah, dennoch haben es die Wegplaner geschafft, den Weg abseits der Ortschaften entlang zu führen. Wie eingangs erwähnt haben wir „nur“ 100 Kilometer des Weges absolviert, genauer gesagt die südliche Schleife zwischen Nyköping, Nävekvarn und Öxelesund (dort sind wir nicht durchgelaufen). Warum nur 100 Kilometer in 8 Wandertagen (An- und Abreisetag ziehen wir ab)? Wir haben uns bewusst länger Zeit gelassen, um auch einfach mal entspannen und die Natur genießen zu können auf einer solchen Tour.

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Wir waren auf der südlichen Schleife unterwegs – mit dem roten Kasten markiert; Quelle: seawatching.net

Ein ganz kleiner Überblick über den Weg

Viele der etwa 100 Etappen sind mit Bus, Bahn oder Auto gut zu erreichen (hier zeigt sich der Vorteil der zivilisationsnahen Lage). Allerdings kann man den Weg nicht täglich verlassen, dafür fehlt die Infrastruktur – und das ist gut so, denn so fühlt man sich doch recht abseits der Welt mitten in der Natur. Einkaufsmöglichkeiten sind auf dieser Schleife Mangelware, entsprechend hatten wir Trekkingnahrung dabei (ein ausführlicher Testbericht dazu folgt). Lediglich nach etwa einem Drittel der Strecke in Nävekvarn lässt sich noch einmal einkaufen. Auf die Verpflegung unterwegs und die Wasserversorgung gehen wir in Teil drei ausführlich ein.

Das Feuer und die Mücken

Einen Schlafplatz findet ihr in den sehr gepflegten Sheltern, die fast auf jeder Etappe zu finden sind. Aber auch das Zelten ist in Schweden dank des Jedermannsrechts kein Problem. Wir haben jedoch fast ausnahmslos in den Sheltern übernachtet (kostenlos und müssen nicht gebucht werden). Dies sind zu meist auf einer Seite offene Schutzhütten mit einer Feuerstelle – und ein Feuer abends ist doch immer etwas Schönes! Bei uns gab es neben dem Abendessen auch immer ein Feuer, das war tägliche Routine. Die Lagerfeuerromantik gehört in der Natur einfach dazu!

To keep the mosquitos away!

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So sagte es uns ein Schwede, den wir an einem der Shelter getroffen und mit dem wir einen gemütlichen Abend verbracht hatten. Die Schweden wissen halt, wie man diese lästigen Viecher bekämpfen kann…

So, das war nur ein kleiner Überblick über den Weg. Im Detail erfahrt ihr dazu alles im dritten Teil, wo es um das blanke Überleben (nein, so schlimm ist’s natürlich nicht…) auf dem Weg geht und ihr sämtliche Tipps und Tricks inklusive Packliste, die wir euch mitgeben wollen, erfahrt.


Tag 1: Anreise und ein Spaziergang von 7 Kilometern

Länge: 7,2km

Dauer: 04:00h (inklusive Einkaufspausen)

Höhenmeter: ↑80m und ↓62m

Mehr als einen Spaziergang kann man das auch nicht nennen… Aber der Reihe nach. Von Lissabon über Köln und Weeze nach Stockholm. Das war die Anreise von Thomas zu unserer Spontaneous Sweden Tour (SST). Warum nicht direkt von Lissabon nach Stockholm? Zum einen wäre der Flug teurer gewesen und zum anderen hätte Thomas nicht in Stockholm-Skavsta – unser Startpunkt – landen können. Also der Umweg über Köln. Ein Tag Aufenthalt bei Jannik – der Tag wurde natürlich von uns produktiv zur Vorbereitung genutzt – und dann ging es weiter nach Stockholm-Skavsta. Achtung: dieser Flughafen hat nichts mit Stockholm zu tun. Der Flughafen liegt in Nyköping und ist etwas über 100 Kilometer entfernt von der Stockholmer City (Shuttlebus nach Stockholm ist vorhanden).

Start mit dem Bus – zu faul zum Laufen?

Wir wollten aber genau dort hin, da der Sörmlandsleden direkt aus dem Terminal heraus startet. Dennoch starteten wir unsere Wandertour mit einer Busfahrt – ein Paradoxon? Jein. Zu dieser Etappe vom Flughafen-Terminal hinein nach Nyköping kommen wir noch einmal am letzten Tag zurück. Da wir samstags landeten, hatte der Intersport mitten in der kleinen Stadt nur bis 16 Uhr auf. Wir konnten von Glück reden, dass wir den früheren Bus erreichen konnten, sonst wären wir nicht pünktlich in der Stadt gewesen. Aber Trekkinglife ist für sein herausragendes Timing bekannt…

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Ein kleiner Park in Nyköping

Da wir unseren Gaskonsum nicht genau einschätzen konnten, kauften wir drei große Kartuschen. Fragt nicht, warum – es war natürlich zu viel. Wir benötigten lediglich zwei Kartuschen, eine blieb ungeöffnet. Aber es war kein Problem, die ungenutzte Kartusche am letzten Tag im Intersport wieder zurückzugeben, das ist Service! Lediglich das sinnlose hin- und herschleppen der Kartusche hätten wir uns sparen können. Aber hinterher ist man immer schlauer. Und wir hatten lieber zu viel Gas als zu wenig dabei, bevor wir am Ende unsere Trockennahrung trocken hätten essen müssen (klingt schon nicht so ganz appetitlich). Wir machten dann noch einen kleinen Zwischenstopp bei Coop (Supermarkt), wo wir noch den ein oder anderen kleinen Snack und ein paar wenige frische Lebensmittel kauften, um an den ersten beiden Abenden frisch zu kochen – die Tütennahrung hoben wir uns für den weiteren Wegverlauf auf.

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Endlich geht es wirklich los!

Direkt am Coop verlief auch der Sörmlandsleden, sodass wir von dort gegen 17 Uhr direkt in die Natur starten konnten. Und wir merkten unser Startgewicht von etwa 18 Kilogramm pro Person – geschuldet vor allem den Nahrungsmitteln für 10 Tage – ganz schön, daher war es auch gut, dass wir an dem ersten Tag nicht mehr so weit laufen mussten (eine ausführliche Packliste folgt in Teil 3). Genau so war es aber auch geplant, raus aus der Stadt an Tag 1 unserer Trekkingtour bis zum ersten Shelter auf dem Ryssbergen. Der Weg verlief kurz über Wiesen und Felder und schon waren wir am Ziel. Da wir hier noch sehr nah an der Zivilisation waren (beliebte Jogging- und Fahrradstrecke in der Nähe), begegneten wir einigen Menschen und konnten auch noch die Straße ein wenig hören.

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Am Shelter haben wir unseren Kartoffel-Paprika-Wurst-Eintopf gekocht und dann ein Feuer gemacht. So haben wir den ersten Tag ganz entspannt und ohne viel Anstrengung hinter uns gebracht. Feuerstellen findet ihr an den Sheltern immer und meist liegt dort auch noch gespaltenes Holz (von den freiwilligen Helfern des Weges bereitgestellt!), ansonsten einfach „um die Ecke“ in den Wald gehen und sammeln. An diesem Shelter war es aber gar kein Problem, Holz lag bereit und so konnten wir den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen. Dennoch haben wir auch noch ein Holz extra gesammelt und verfeuert, damit wir nicht das ganze Holz im Shelter verbrauchen und die nachfolgenden Wanderer nichts mehr vorfinden.

Wasser: ein Problem? Nicht wirklich!

Wasser hatten wir zur Genüge, da dort am Shelter ein Wasserhahn zu finden war (der Jugendherberge neben dem Shelter sei Dank). Auf dem Weg dreht sich viel um die Wasserversorgung. Wo ist die nächste Quelle, wo ist der nächste Bach, wo ist der nächste See? Aber alles in allem kann man fast aus jedem See in Schweden das Wasser (gefiltert) trinken. Also ist auch das kein wirkliches Problem.

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Tag 2: Das Wandern in Schweden beginnt – raus in die Natur!

Länge: 14,86km

Dauer: 06:30h

Höhenmeter: ↑175m und ↓157m

Zu dieser Jahreszeit sind es noch nicht allzu viele Mücken, aber sie sind da. Und sie sind penetrant. Ansonsten war die Nacht im Shelter warm und gemütlich, aber kurz. Sonnenuntergang Mitte Mai ist in Südschweden gegen halb 10, während die Sonne um 4 Uhr schon wieder aufgeht (ab 3 Uhr wird es hell). Also wundert euch nicht, wenn die Sonne schon um 8 Uhr senkrecht am Himmel steht – ihr habt nicht verschlafen. Schritt eins nach dem Aufstehen: Kaffee kochen. Zum Essen gab es Brot mit Käse und Salami an diesem Morgen. Die Salami und den Käse hatten wir schon in Deutschland gekauft und nach Schweden „importiert“, die nächsten Tage gab es dann Müsli oder Rührei von Trek’n Eat* (ein ausführlicher Testbericht folgt).

Auf geht’s zum ersten See

Wir ließen uns viel Zeit, denn die knapp 15 Kilometer an diesem Tag versprachen eine entspannte Wanderung. Unser Ziel nach dem Frühstück war ein Shelter am See Överdammen. Der Weg führte uns schnell tief in den Wald auf Singletrails in Richtung des Sees. Auch in den kommenden Tagen sollten die Singletrails das bestimmende Element auf dem Weg sein, kaum einmal konnten wir zu zweit nebeneinander laufen. So stellen wir uns einen Wanderweg vor! Nicht zu vergleichen mit der Eifel vor unserer Haustüre.

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So ganz entspannt war es allerdings dann doch nicht. Man kommt auf diesen schmalen Wegen mit vielen Wurzeln und Steinen nur mühsam voran. Hier solltet ihr mit 3 Kilometern in der Stunde planen. Normalerweise sind wir mit 4-5 km/h unterwegs, aber dieses Mal ging es nicht schneller. Dazu kam natürlich noch das etwas höhere Gewicht im Vergleich zu unseren anderen Fernwanderungen, wie beispielsweise auf der Rota Vicentina in Portugal.

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Der beste Shelter unserer Tour!

Der Shelter war ein Traum – mit Abstand der schönste auf der gesamten Tour. Auf einer kleinen Landzunge, die in den See ragt, liegt die Hütte in Kombination mit einem Plumpsklo (die an vielen der Shelter vorhanden sind). Ein Holzvorrat war auch vorhanden. Es liegt reichlich Holz an der Wegkreuzung die zum Shelter führt (etwa 200m entfernt). Dieses ist extra für die Sörmlandsleden-Wanderer gedacht, eine Axt zum zerkleinern der Holzstücke fehlt auch nicht. Perfekt! So macht das Wandern in Schweden Spaß!

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Am Abend gesellte sich noch ein Schwede zu uns (ja genau der mit den Mücken), der mal eben so 20 Kilometer Trailrunning über den Sörmlandsleden absolviert hatte. Er hatte spontan von der Arbeit frei bekommen und sich entschieden, die Zeit entsprechend zu nutzen. Kann man mal machen!

An diesem Shelter fehlte lediglich die natürliche Quelle. Aber das Wasser aus dem See war problemlos trinkbar. Wir haben es noch mit dem Sawyer Mini* (Testbericht folgt auch hier) gefiltert, aber das Wasser hätte man sicherlich auch so trinken können. Der Schwede hat es jedenfalls ohne Filtern getrunken, und ist am nächsten Morgen die 20 Kilometer wieder zurück gejoggt. Kann also nicht so schlimm gewesen sein…

Tag 3: Erst einmal einen Tag Pause machen

Wir hatten von Anfang an zwei Tage eingeplant, an denen wir einfach einmal nicht wandern und entspannen. Inmitten der Wildnis Schwedens gibt es Schlimmeres. Und so nutzten wir spontan (geplant war ein Tag später, die Pause zu machen) diesen wunderschönen Ort der Ruhe, um den ersten Pausentag einzulegen.

Somit bestand unser Tag aus Entspannung und Arbeit. Wieso Arbeit? Wir haben zwei YouTube-Videos gedreht, mussten Holzhacken (obwohl das eher die Aufgabe unseres Feuerbeauftragten Jannik war) und Wasser filtern. Klingt nicht so anstrengend. War’s auch nicht. Wir konnten den Tag in der Sonne bei deutlich über 20 Grad genießen.

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Tag 4: Wandern in Schweden – von See zu See

Länge: 12,42km

Dauer: 05:00h

Höhenmeter: ↑112m und ↓109m

Tja, so ist das beim Wandern in Schweden. Es geht von See zu See. Wir starteten am Överdammen, wanderten am Gälkhyttedammen vorbei bis zum Nävsjön. Das war unser Tag im Schnelldurchlauf. Aber natürlich haben wir den Tag wieder gemächlich mit einem Kaffee begonnen.

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Und dann mussten wir uns tatsächlich von unserem Lieblingsplatz auf dieser Tour (so viel sei schon einmal vorweggenommen) trennen. Was nicht heißt, dass die anderen Plätze weniger schön waren. Kurz hinter dem Gälkhyttedammen (nach etwa 2-3 Kilometern) gibt es eine natürliche Quelle, die wir in Anspruch nahmen, da wir keine Lust hatten, morgens noch insgesamt 4 Liter Wasser aus dem See zu filtern. Ausgeschildert sind die Quellen mit blauen Pfeilen und dem Wort „Källa“ (Quelle). Diese Quelle ist eisenhaltig, entsprechend hat das Wasser ein wenig nach Eisen geschmeckt, aber das ist kein Problem.

Wir werden alle Quellen im dritten Teil auflisten (wenn möglich mit GPS-Koordinaten).

Feuchtgebiete sind keine Seltenheit

Der Sörmlandsleden führte an diesem Tage aber nicht nur an den Seen vorbei, sondern auch durch ein Feucht- und Moorgebiet. Dies kommt auf dem Weg recht häufig vor. Zum Glück war es lange Zeit trocken in Schweden, sonst hätten wir das ein oder andere Mal auf den Holzplanken, die durch das Moorgebiet führen, im Wasser gestanden. Aber gut, auch das würde dazu gehören auf dieser Tour, blieb uns aber erspart.

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Nach dem Moorgebiet ging es einen kleinen Hügel hinauf, von wo wir eine schöne Aussicht auf das umliegende Land hatten. Aber wie ihr an den 112 Höhenmetern des heutigen Tages erkennen könnt, war das nicht viel, was wir nach oben wandern mussten. Und somit waren wir dann auch wieder recht flott am Ziel angekommen. Der Nävsjön ist ein sehr fischreicher See, umsäumt von Plätzen zum Angeln. Der See hat zwei Shelter, wir haben uns für den Shelter am Südostufer entschieden. Dies ist der kleinere Shelter, mehr als 2 Personen passen auch nicht nebeneinander. Aber für uns die richtige Wahl, so hatten wir lange Sonne, einen super Blick auf den See und den Sonnenuntergang und konnten den Tag ausklingen lassen – am Lagerfeuer. Hier war es etwas komplizierter, da wir Holz sammeln mussten. Auf unser Lagefeuer mussten wir dennoch nicht verzichten.

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Somit waren auch unsere ersten vier Tage auf dem Sörmlandsleden vorbei und als kleines Zwischenfazit können wir schon einmal verraten: Das Wandern in Schweden macht Spaß und es lohnt sich!

Feuerverbot in Schweden

Anmerkung: In Schweden ist es üblich, dass es in den Sommermonaten ein Feuerverbot gibt. Dieses wird regional von der Behörden verhängt. In der Region Nyköping, in der wir unterwegs waren, wurde das Feuerverbot am 21. Mai ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir nicht mehr in der Natur. Informiert euch also bitte vor eurer Tour, am besten auch während der Tour bei den Behörden, ob ein entsprechendes Feuerverbot herrscht. Wenn ihr nach „eldningsförbud + X“ (X = Region, in der ihr unterwegs seid) googelt, kommt ihr schnell auf die entsprechende Seite der Behörde. Alternativ hilft natürlich auch ein Anruf dort – englisch sprechen in Skandinavien fast alle.


Zum zweiten Teil der Wandertour geht es hier: Sörmlandsleden in Schweden: Die Hitze schlägt zu! (Teil 2)


Ausblick auf die folgenden Tage auf dem Sörmlandsleden:

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Sonnenaufgang an der Ostsee – Tag 6

 

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Entspannter letzter Abend auf dem Sörmlandsleden – natürlich am Lagerfeuer


Alle unsere Übernachtungsplätze der Tage 1-4 in der Übersicht

Koordinaten der Plätze

Tag 1: Ryssbergen (Shelter) N 58°44.127′ E 016°57.859′

Wasserhahn mit Trinkwasser, kein Plumpsklo, Holz vorhanden

Tag 2: Överdammen (Shelter) N 58°41.714′ E 016°50.074′

Wasser aus dem See (keine Quelle), Plumpsklo vorhanden, Holz vorhanden

Tag 3: Överdammen (Shelter) N 58°41.714′ E 016°50.074′

Wasser aus dem See (keine Quelle), Plumpsklo vorhanden, Holz vorhanden

Tag 4: Nävsjön (Shelter) N 58°39.667′ E 016°43.539′ (Nordwestufer) oder N 58°39.462′ E 16°43.65′ (Südostufer)

Wasser aus dem See (keine Quelle), Plumpsklo am Parkplatz vorhanden, Holz vorhanden

GPS-Tracks:

Tag 1: Nyköping – Ryssbergen (Shelter) [klicken zum Download]

Tag 2: Ryssbergen (Shelter) – Överdammen (Shelter) [klicken zum Download]

Tag 3: Pausentag (muss halt auch hin und wieder sein…)

Tag 4: Överdammen (Shelter) – Nävsjön (Shelter) [klicken zum Download]

YouTube-Video unserer Trekkingtour (Tag 1)

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Zum zweiten Teil der Wandertour geht es hier: Sörmlandsleden in Schweden: Die Hitze schlägt zu! (Teil 2)


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