Die Wanderung zum Watzmannhaus im Nationalpark Berchtesgaden ist anstrengend, so viel sei vorweggenommen. Bei 1.300 Höhenmetern rauf und das gleiche auch wieder abwärts auch kaum verwunderlich. Früh um 8 Uhr morgens sind wir an der Wimbachbrücke gestartet und sind auf dem klassischen Aufstieg in Richtung Watzmannhaus gewandert, das Etappenziel der Tour. Höhe: 1930m.

Traumhaftes Wetter hat unsere Watzmannhaus Wanderung begleitet und so konnten wir noch ein Radler auf der Terrasse mit traumhaftem Ausblick auf das Berchtesgadener Land genießen.

Watzmann-Watzmannhaus

Inhaltsverzeichnis

  1. Watzmannhaus Touren: zwei Varianten
  2. Detaillierte Tourenbeschreibung
  3. Fazit zur Wanderung zum Watzmannhaus
  4. Allgemein Infos zum Watzmannhaus

1. Watzmannhaus Touren: zwei Varianten

Wir sind selbst zwei der möglichen vier Aufstiegsvarianten zum Watzmannhaus gewandert.

Von der Wimbachbrücke über die Mitterkaseralm

Länge: 23,2 km

Dauer: 12-14 h

Höhenmeter: ↑2.389 hm und ↓2.389 hm

Vom Königssee über den Grünstein und die Kührointalm

Länge: 23,2 km

Dauer: 4,5 h

Höhenmeter: ↑1.350 hm


Darüberhinaus gibt es einen Tour, die am Parkplatz Hammerstiel (Nummer 11, karte unten) startet. Die vierte Tour führt von St. Bartholomä über den Rinnkendlsteig bis zur Kührointalm und von dort weiter über den Falzsteig (Nummer 12, Karte unten). Dei Tour von St. Bartholomäus ind wir zwar noch nicht an einem Stück selber gewandert. Dadurch dass wir aber bereits über den Rinnkendlsteig gewandert sind, wissen wir, was da auf euch zu kommt. Lest dazu am besten unseren ausführlichen Artikel über den Rinnkendlsteig.

GPS-Tracks der vier Touren

Karte Watzmannhaus Wanderungen
Ein Ausschnitt der Karte mit den Touren zum Watzmannhaus (Legende unten)

1 Wimbachbrücke (Parkplatz)
2 Stubenalm
3 Mitterkaseralm
4 Falzalm (verfallen)
5 Watzmannhaus
6 Watzmann Hocheck

7 Kührointalm
8 Schapbachalm
9 Parkplatz Königssee
10 Grünsteinhütte
11 Parkplatz Hammerstiel
12 Rinnkendlsteig



2. Detaillierte Tourenbeschreibung

Unser Aufstieg zum Watzmannhaus führte uns von der Wimbachbrücke über die Mitterkaseralm. Für den Rückweg haben wir uns eine andere Abstiegsroute gesucht und so wurde die Watzmannhaus Wanderung kurzerhand zu einem kleinen Rundweg – schön! Aber eins nach der Reihe, um hier ein wenig Struktur in die wirren Trekkinglife-Gedankengänge zu bringen.

Bezogen auf die Karte oben sind wir die folgenden Nummern etnlanggewandert: 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 7 – 8 – 1

Die Dauer der Watzmannhaus Wanderung im Überblick

Ort Höhe Dauer (kumuliert)
Wimbachbrücke 635 m
Stubenalm 1.145 m 01:00 h
Mitterkaseralm 1.420 m 01:20 h
Falzalm 1.630 m 02:00 h
Watzmannhaus 1.930 m 03:00 h

Die Zeit, die wir bis zum Watzmannhaus gebraucht haben ist in etwa der Durchschnitt, den die meisten benötigen. Am Parkplatz der Wimbachbrücke ist eine Dauer von 4 Stunden angegeben. Solltet ihr nicht sicher sein, wie fit ihr seid, orientiert euch besser an diesen vier Stunden für eure Planung.

Während der Watzmannüberschreitung hat Thomas gar nur 02:15 h bis zum Watzmannhaus benötigt, das war aber auch bei geringeren Temperaturen und im Dunkeln. So konnte er natürlich unterwegs die Aussicht nicht bewundern (kannte er ja auch schon von dieser Tour hier) und hat weniger Pausen gemacht. 

Das Watzmannhaus – der Aufstieg

Nach dem Highlight mit der Tour zur Eiskapelle, folgte für uns die nächste schöne Wanderung im Nationalpark Berchtesgaden. Die Tour hinauf zum Haus ist anstrengend, nicht aufgrund der Wege, die sind relativ einfach, aber die Steilheit dieser hat uns zu schaffen gemacht. Im Schnitt sind es 20% Steigung und bei fast drei Stunden Aufstieg ist das doch sehr kräftezehrend. Vor allem da wir während dieses Besuches am Königssee schon zwei schwere Tage (Rinnkendlsteig und Eiskapelle/Grünstein-Klettersteig) in den Beinen hatten.

Der Start für uns war die Wimbachbrücke (635 m) kurz vor Ramsau – der klassische Ausgangspunkt für die Watzmannhaus Wanderung. Die Wimbachbrücke ist auch der Startpunkt der Watzmannüberschreitung. Im Gegensatz zur Überschreitung ist der Aufstieg zum Watzmannhaus für jeden machbar. Auch wenn der Weg wie oben erwähnt ziemlich steil ist. 

Über das Wetter konnten wir aber wieder einmal überhaupt nicht meckern, strahlend blauer Himmel und Sonne pur – entsprechend hatte Thomas am Ende des Tages Sonnenbrand. 

Der Weg geht direkt steil los. Bis zu Stubenalm bleibt es auch sehr steil. Das Stück bis zu Stubenalm (1.145 m) ist sehr anstrengend, aber der Weg an sich ist nicht schwierig. Auf einem relativ breiten Wanderweg (2 Leute können problemlos nebeneinander wandern) führt der Weg bis zur Stubenalm durch ein Waldstück. Hier und da gibt es eine Lichtung, die einen ersten Ausblick auf das Berchtesgadener Land ermöglicht. Schön!

Jannik beim Ausblick auf den Nationalpark Berchtesgaden vor der Stubenalm
Jannik im Vordergrund beim Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen. Links die Stubenalm.

Nach dem ersten anstrengenden Teil (500 Höhenmeter in einer Stunde) flacht der Weg ein wenig ab. Von der Stubenalm verläuft ein Wirtschaftsweg bis zur Mitterkaseralm (1.420 m). Danach wird der Weg richtig Klasse. Auf einem schmalen Bergwanderweg führt der Aufstieg weiter in Richtung Watzmannhaus.

Infos zur Mitterkaseralm

Höhe: 1.420 m
Öffnungszeiten: meist etwa Ende Mai/Anfang Juni bis Ende September
Übernachtungsmöglichkeiten: nein
Einkehrmöglichkeit: ja
Telefon: keine eigene Telefonnummer. Tourist-Info Berchtesgaden: +49-8652-65650-50

Ein wenig oberhalb der Mitterkaserlam steht die Waldklimastation des Nationalparks Berchtesgaden.

Bevor es zum letzten steilen Aufschwung kommt, erreichten wir die Falzalm. Eine ehemalige, mittlerweile verfallene Alm. Eine kleine Hütte, die als Wetterschutz genutzt werden kann, zeugt noch von den Überresten.

Blick auf die Reste der Falzalm und im Hintergrund der kleine Watzmann
Der Blick auf die Überreste der Falzalm. Die Hütte kann als Wetterschutz genutzt werden.

Ein paar Meter oberhalb befindet sich eine Bank. Hier habt ihr eine Aussicht auf ein unglaubliches Panorama und immer wieder ließen wir unsere Blicke schweifen. Berchtesgaden, Hoher Göll, Jenner, Watzmann Hocheck – alles hatten wir während der Pause dort im Blick und somit wurden wir doch ganz gut für die Strapazen bis hierher entschädigt.

Panorama-Watzmannhaus
Das Panorama, welches ihr von der Falzalm aus zu Gesicht bekommt. Links im Hintergrund der Hohe Göll und das Brett und auf der rechten Seite der kleine Watzmann, die Watzmannkinder und der Blick auf den Aufstieg zum Hocheck. Ganz rechts ist das Watzmannhaus zu erahnen.

Die herbstlichen Färbung der Natur machte die Tour zum Watzmannhaus umso schöner – es lohnt sich definitiv im Herbst in die Alpen zu fahren.

Nach der Pause kam dann der letzte Teil. Und dieser führt über steile Serpentinen zur Hütte. Der Abschnitt zieht sich sehr in die Länge, die Hütte hat man schon vor Augen, aber gefühlt kommt sie einfach nicht näher. An ein paar Stellen müssten wir unsere Hände zur Hilfe nehmen. Aber der Weg ist kein großes Problem – nur steil.

Aufstieg zum Watzmannhaus
Die letzten Höhenmeter hinauf zum Watzmannhaus

Etwa 45 Minuten quälten wir uns noch hinauf, immer die Sonne im Nacken. Nach der Falzalm ist man an der Baumgrenze angelangt und somit liegt dieser Teil zum Watzmannhaus komplett in der Sonne (sofern sie scheint). 

Das Watzmannhaus auf dem Falzköpfle und im Hintergrund im Tal liegt die Stadt Berchtesgaden
Das Ziel der Tour: das Watzmannhaus

Das Watzmannhaus liegt auf 1.930 m Höhe und steht auf dem sogenannten Falzköpfl. Damit auch klar, woher die alte Falzalm ihren Namen hat. Diese liegt nämlich am Fuße eben jenes Falzköpfl.

Und falls ihr euch das schon gefragt habt: ja, das Watzmannhaus mit Kindern ist auch m̦glich Рmit Hunden auch.

Neben den traumhaften Ausblicken gab es für uns natürlich auch ein Radler und einen Kaiserschmarren auf dem Watzmannhaus. Besser konnte die Mittagspause nicht sein! Klingt ein wenig nach Genusswanderung, oder? Eine gute Stunde saßen wir in der Sonne und wollten eigentlich gar nicht wieder weg, aber wir wussten, dass im Tal eine deftige Mahlzeit aus der bayrischen Küche auf uns wartete, also haben wir uns mit einem letzten Blick auf die Hütte auf den Weg zurück gemacht.

Watzmannhaus-Bier

Abstieg vom Watzmannhaus über die Kührointalm

Allerdings sind wir nicht den gleichen Weg zurückgegangen, da wir ein wenig Abwechslung haben wollten. Daher haben wir den Weg über den Falzsteig und die Kührointalm und von dort zurück zur Wimbachbrücke gewählt. Allerdings dieser Weg ist deutlich unangenehmer zu laufen, da viele Wurzeln und große Steine auf dem Weg liegen und so Konzentration und Trittsicherheit forderten.

Infos zum Falzsteig

Auch solltet ihr beachten, dass der Falzsteig (so heißt der Weg zwischen Watzmannhaus und Kührointalm), an einer Stelle drahtseilversichert ist. Hier muss ein wenig geklettert werden. Aber das ist nicht dramatisch, die Stelle ist durch das Drahtseil ziemlich einfach.

Wanderstöcke* helfen bei der Wanderung zum Watzmannhaus – sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg – ganz sicher. Damit könnt ihr die Steilheit des Geländes ein wenig abfedern.

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Blick vom Falzsteig auf den Hohen Göll

Die Terrasse der Kührointalm lädt noch einmal zu einer Pause ein, der Blick auf das Watzmannmassiv von hier ist einfach fantastisch. 

Infos zur Kührointalm

Höhe: 1.044 m
Öffnungszeiten: von Mai bis Oktober geöffnet
Übernachtungsmöglichkeiten: ja, ab 28 € p.P/Nacht. Mehr Infos gibt es hier.
Einkehrmöglichkeit: ja
Telefon: 0171 3533369 (nur zwischen 11 und 12 Uhr)

Kontaktaufnahme und Reservierung sind besser per E-Mail: ralfvoss@aol.com. Bezahlung nur mit Bargeld, keine Kredit- oder EC-Kartenzahlung möglich. DAV-Mitglieder bekommen keine Vergünstigungen, da die Alm keiner Sektion des Alpenvereins angehört sondern Eigentum des Nationalparks ist.

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Blick kurz hinter der Kührointalm auf das Watzmannmassiv

Nach der Kührointalm folgte noch ein kurzes, extrem steiles Bergabstück. Auch hier helfen die Wanderstöcke* sehr. Danach verlief der Weg nur noch über einen Wirtschaftsweg. Eigentlich hassen wir diese Wege, aber heute war es eine willkommene Erholungsstrecke für unsere Beinmuskulatur. Denn wie Jannik in unserer Serie „Training zum Wandern“ aufgeschlüsselt hat: das Bergablaufen verursacht den Muskelkater.

Vorbei ging es noch an der Schapbachalm, die im Sommer bewirtschaftet ist.

Infos zur Schapbachalm

Höhe: 1.044 m
Öffnungszeiten: in den Sommermonaten (meist etwa Ende Mai bis Ende September)
Übernachtungsmöglichkeiten: nein
Einkehrmöglichkeit: ja
Telefon: keine eigene Telefonnummer. Tourist-Info Berchtesgaden: +49-8652-65650-50

Die Alm produziert ihren eigenen Käse – sehr empfehlenswert!

Auf dem Weg kamen wir schnell voran und schon um halb vier waren wir wieder am Auto. Direkt ging es zurück zum Campingplatz und dort haben wir schnell geduscht. Denn danach durften wir unser wohlverdientes Abendessen inklusive einheimischem Berchtesgadener Bier vor herrlichem Bergpanorama genießen. Der Tag hat sich bei diesem Wetter und mit der Wanderung zum Watzmannhaus definitiv gelohnt!

Abendessen-Watzmannhaus

3. Fazit zur Wanderung zum Watzmannhaus

Die Bergtour hinauf in Richtung Watzmann Hocheck, vorbei an den Watzmann Kindern und kleinem Watzmann bis zum Watzmannhaus (ganz schön viel Watzmann, aber es dreht sich halt auch alles um den Watzmann…) ist definitiv lohnenswert! Die Tour ist sicherlich eine der hochfrequentierten Touren im Nationalpark Berchtesgaden, aber dennoch sollte es euch nicht vom Besuch der Hütte abhalten.

Auf jeden Fall solltet ihr recht früh starten, dann habt ihr zum einen noch relativ viel Ruhe und zum anderen kommt ihr dann am Nachmittag nicht in Zeitnot. Denn die etwa 5 bis 6 Stunden Gehzeit (Aufstieg und Abstieg) in den Berchtesgadener Alpen sind eine recht lange Wanderung.

Die Bilder zur Tour


4. Allgemeine Informationen zum Watzmannhaus

Lage des Watzmannhauses

Das Watzmannhaus liegt auf dem Falzköpfl auf 1.930 m Höhe im Nationalpark Berchtesgaden

Wann öffnet das Watzmannhaus?

Das Watzmannhaus ist in der Regel zwischen Ende Mai und Ende September/Anfang Oktober (witterungsabhängig) geöffnet. Außerhalb dieser Zeit ist der Winterraum der Hütte mit Platz für bis zu 15 Personen geöffnet.

Info & Kontakt

Das Watzmannhaus hat Platz für bis zu 200 Personen und ist damit eine der größten DAV-Hütten. Da die Hütte vor allem an Wochenende immer sehr voll, oft sogar komplett ausgebaucht ist, ist eine Reservierung im Falle einer geplanten Übernachtung empfehlenswert. 

Telefon:
Hütte (Mitte Mai–Mitte Oktober): +49 8652 964222
Tal (Mitte Oktober–Mitte Mai 9:00–17:00 Uhr): +49 8652 979444 

E-Mail: Kontakt führt über den Alpenverein der Sektion München & Oberland.

Für die Watzmannhaus Reservierungen schaut bitte auf folgender Seite vorbei. Reservierungen werden ausschließlich über dieses Portal angenommen. Solltet ihr mit mehr als 15 Leuten unterwegs sein, schickt einfach dem Hüttenwirt eine E-Mail.

Die Ausstattung der Hütte ist sparsam, so wie es sich für eine urige Alpenhütte gehört: Trockenraum, Gruppenraum, Waschräume, WC. Das war’s. Mehr braucht es auch nicht für einen gemütlichen Hüttenabend.

Übernachtungen im Watzmannhaus – die Preise

Preistabelle für Mitglieder im DAV


2er-Zimmer Mehrbett-Zimmer Lager
Erwachsener (über 25 Jahre) 28,00 € 20,00 € 13,00 €
Junior (19–25 Jahre) 28,00 € 20,00 € 10,00 €
Jugend (7–18 Jahre) 13,00 € 10,00 € 6,50 €
Kinder (bis 6 Jahre) 9,50 € 6,50 € 0,00 €

Vorhandene Notlager (6,50€ für Erwachsene, Rest frei) werden erst vergeben, wenn die Hütte komplett ausgebucht sein sollte. Die Halbpension für DAV-Mitglieder gibt es ab 26 €, das Frühstück kostet zwischen 7 € und 9 €. Genau wissen wir es leider nicht mehr.

Die Preise für Nichtmitglieder sind deutlich teurer. Die genaue Preisliste könnt ihr euch hier herunterladen.

Auf unserem Blog gibt es auch eine Packliste mit allem Notwendigen für eine Hüttenübernachtung.


Webcam Watzmannhaus

Am Watzmannhaus gibt es auch eine Webcam. Damit seid ihr immer aktuell, was die Wetterlage rund um den Watzmann betrifft. So könnt ihr euch optimal auf die Tour vorbereiten. Hier geht’s zur Webcam.


Watzmannhaus Umbau

Das Watzmannhaus wurde von September 2018 bis Mai 2019 komplett generalsaniert. Alle Informationen dazu findet ihr hier.


Gipfeltouren am Watzmann

  • Hocheck
  • Überschreitung

Wir haben bisher die Touren zum Watzmann Hocheck und eben die Watzmannüberschreitung gemacht. Während das Hocheck relativ harmlos zu erreichen ist, ist die Überschreitung nur für erfahrene Alpinisten zu empfehlen.


Ausgangspunkte für die Watzmannhaus Touren

Parkplatz an der Wimbachbrücke:

Rotheben 14
83486 Ramsau

Parkplatz am Königssee:

Seestraße 3
83471 Schönau am Königssee

Parkplatz Hammerstiel:

Hammerstielstraße 50
83471 Schönau am Königssee

Auch von hier kann man eine Tour starten. Diese führt dann über die Mitterkaseralm und von dort auf dem gleichen Weg wie oben beschrieben weiter.


Anreise mit Bahn und Bus

Die Anreise für eine Tour zum Watzmannhaus ist denkbar einfach. Mit der Bahn fahrt ihr einfach bis Berchtesgaden (ab München beispielsweise völlig problemlos). Von dort müsst ihr euch nur einen der drei Ausgangspunkte aussuchen. Mit dem Bus geht es dann zu einem der drei Startpunkte.

  • Wimbachbrücke: vom Bahnhof Berchtesgaden mit dem Bus 846 bis zur Haltestelle „Wimbachbrücke“
  • Parkplatz Hammerstiel: Vom Bahnhof Berchtesgaden fahren diverse Buslinien bis zur Haltestelle „Kramerlehen Schönau“. Von dort müsst ihr noch etwa 20 Minuten zum Parkplatz Hammerstiel laufen (1,4 km)
  • Königssee: vom Bahnhof Berchtesgaden mit dem Bus 841 bis zur Haltestelle „Königssee“

Für die Anreise mit dem Auto müsst ihr einfach die Adressen der verschiedenen Ausgangspunkte ins Navi eingeben.


Hier findet ihr unsere weiteren Tour im Nationalpark Berchtesgaden:

Mehr zum Nationalpark Berchtesgaden findet ihr auf der Info-Seite zum Nationalpark.


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Autor

Seit meiner frühesten Kindheit fahre ich in die Alpen, das Wanderfieber hat mich also schon früh gepackt und stets begleitet. Mittlerweile ist es aber eben nicht nur bei Tagestouren in den Alpen geblieben, wie ihr hier auf dem Outdoorblog lesen könnt. Aktuell studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen in Aachen, der Blick geht aber schon wieder in Richtung der nächsten Wandertouren, also bleibt dran!

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