Euch packt die Lust raus in die Natur zum Wandern zu gehen? Wanderurlaub statt Strandurlaub? Sehr gut, sagen wir! Einfach draußen die Natur und ihr Schönheit genießen. Wandern ist perfekt, um einfach mal den Alltag hinter euch zu lassen. Ihr braucht aber ein paar Tipps zum Wandern und habt überhaupt keine Ahnung, auf was ihr am besten achten solltet und was für euch als Anfänger die wichtigsten Gegenstände für die Wanderausrüstung sind?

Wir geben euch ein paar Tipps zum Wandern an die Hand. Damit steht euren Wanderungen draußen in der Natur nichts mehr im Wege. Wir gehen auch auf die richtige Wanderausrüstung für eure ersten Wandertouren ein. Denn auf der Couch sitzen ist ja auch langweilig… Mit unseren 10 Tipps zum Wandern für Anfänger könnt ihr nicht mehr allzu viel falsch machen und eurer Tour steht nichts mehr im Wege!

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Inhaltsverzeichnis

  1. Fangt als Anfänger langsam an!
  2. Essen und Trinken beim Wandern
  3. Wettervorhersage beachten
  4. Die richtigen Wanderschuhe
  5. Tipps für die Wanderausrüstung
  6. Planung einer Wanderung
  7. Verlauft euch nicht: Navigation in der Natur
  8. Wandern Tipps: Touren für Einsteiger
  9. Mehrtägige Wandertouren für Anfänger
  10. Habt Spaß!

Bevor wir starten, wollen wir euch einfach einmal ein paar Bilder aus der Natur zeigen, die einfach Lust auf Natur machen. Wir können beim Wandern immer super abschalten, gerade wenn wir uns auf die Schönheit der Natur beim Wandern einlassen.

1. Fangt als Anfänger langsam an!

Direkt beim ersten Mal mit Touren von 30 Kilometern und mehr zu starten, hat absolut keinen Sinn. Es muss nicht gleich der 3000er in den Alpen sein. Ihr werdet sofort den Spaß am Wandern verlieren. Solche langen und anstrengenden Distanzen sind nur für Wanderer mit einiger Erfahrung und Training zu empfehlen. Der Körper ist anfangs nicht an diese Belastung für solche Touren gewöhnt und wird euch das entsprechend quittieren.

Sucht euch kleine Wanderungen, ganz in eurer Nähe raus und schaut erst einmal, ob das Wandern tatsächlich das Richtige für euch ist. Zu Beginn reichen da 5 bis 10 Kilometer völlig aus. Die reine Gehzeit beträgt da irgendwo zwischen zwei und drei Stunden.

Stellt ihr dann fest, dass ihr Lust auf Mehr habt, dass euch die Ruhe der Natur gut tut, dann steht einer längeren Tour in den Mittelgebirgen oder Gebirgen dieser Welt nichts mehr im Wege. Wanderungen in den Alpen gibt’s zur Genüge.

Wie viele Kilometer kann man in einer Stunde wandern?

Wie gerade erwähnt beträgt die reine Gehzeit von 5 bis 10 Kilometern zwei bis drei Stunden. Wie viele Kilometer schafft man beim Wandern? In der Regel kann man folgendes abschätzen:

  • 4 Kilometer pro Stunde im flachen Gelände
  • 2 Kilometer pro Stunde in den Bergen (grobe Abschätzung)

Nehmt eure Freunde mit, in einer Gruppe ist es immer lustiger als alleine, aber wählt euer eigenes Tempo. Letztlich muss sich die Gruppe an den/die Langsamste(n) anpassen. Nach und nach steigert ihr die Länge und die Höhenmeter der Wandertouren und werdet schnell merken, dass ihr Fortschritte macht und der Körper sich an die Belastung gewöhnt.

Dann sind auch irgendwann der 3000er in den Alpen oder eine Mehrtagestour wie der Eifelsteig nicht mehr allzu weit weg. Aber eins nach dem anderen. Wenn ihr speziell für das Wandern und eure erste Wanderung trainieren wollt, schaut in unserer Artikelserie Training zum Wandern vorbei, die Tipps zur Ausdauer beim Wandern gibt. Vor allem beim Wandern mit Kindern solltet ihr langsam anfangen, sonst verlieren diese auch einfach schnell die Lust am Wandern. Das wäre nicht in eurem Interesse, oder?

Nehmt euch etwas zu Essen und zu Trinken mit, macht Pausen, fotografiert die Landschaft und genießt die Natur.

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Blick von der Rabenwand auf den Königssee. Eine einfache Wanderung über den Malerwinkel Rundweg mit Abstecher zu diesem Aussichtspunkt.

2. Essen und Trinken beim Wandern

Essen

Der Energieumsatz auf Wanderungen ist nicht zu unterschätzen. 350 bis 550 kcal pro Stunde können je nach Intensität und Dauer der Wandertour verbraucht werden. Und die Energiespeicher wollen natürlich auch wieder aufgefüllt werden. Ohne vorher zu essen, solltet ihr nicht loslaufen. Wir empfehlen als Frühstück leicht verdauliche Kohlenhydrate, wie zum Beispiel Müsli, (Vollkorn-)Brot mit Marmelade, Honig oder Wurst und dazu auch gerne eine Tasse Tee oder Kaffee.

Für unterwegs solltet ihr kohlenhydratreiche Lebensmittel einpacken (Schokolade, Obst, Studentenfutter oder Vollkornbrot). Die erste Pause zum Essen solltet ihr nach spätestens zwei Stunden machen, danach alle ein bis zwei Stunden immer wieder etwas essen.

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Trinken

Durchschnittlich trainierte Wanderer verlieren pro Stunde etwa 0,6 Liter Flüssigkeit. Um diesen Wasserverlust auszugleichen, müsst ihr etwa 2 bis 4 Liter Flüssigkeit am Tag trinken. Dazu eignen sich ganz normales Wasser oder leicht gesüßte Kräuter- oder Früchtetees und Saftschorlen. Bei Saftschorlen solltet ihr den Saft mit Wasser im Verhältnis 1:1 oder 1:2 mischen.

Dadurch erhaltet ihr ein isotonisches Getränk. Schon einmal gehört? Vermutlich schon. Das ganze bedeutet einfach, dass das Verhältnis von Nährstoffen zu Flüssigkeit dem des menschlichen Blutes entspricht und die Nährstoffe dadurch besonders schnell vom Körper aufgenommen werden können (genaueres findet ihr bei Wikipedia).

Wichtig ist das regelmäßige Trinken. Trinkt lieber alle 15 bis 30 Minuten etwa 150 bis 200 ml als alle 2 Stunden einen Liter. Hilfreich ist dabei auf jeden Fall ein Trinksystem für den Rucksack*, dann müsst ihr unterwegs nicht immer die Flasche aus dem Rucksack holen. Gerade als Anfänger beim Wandern vergesst ihr das Trinken schnell, macht diesen Fehler nicht!


3. Wettervorhersage beachten

Auch wenn schlechtes Wetter euch nicht von einer Wanderung abhalten sollte, ein Blick auf die Wettervorhersage sollte immer drin sein. Es ist wichtig zu wissen, ob mit einem Wetterumschwung zu rechnen ist und wie das Wetter im Verlaufe des Tages angekündigt ist. Entsprechend könnt ihr eure Route wählen, beispielsweise bei Gewittern am besten gar nicht erst loslaufen, bei Regen Schutzhütten aufsuchen, oder entsprechend die Bekleidung wählen.

Gerade im Gebirge ist es elementar wichtig, richtig auf das Wetter zu reagieren. Aber wir sind ja noch nicht im Gebirge unterwegs, sondern bei euch vor der Haustür. Daher überspringen wir die Wetterkunde im Gebirge (kommt aber noch!).

Aber der folgende Satz aus einem Brigitte-Artikel über das Wandern, auf den wir zufällig gestoßen sind, ist absoluter Quatsch, schlichtweg falsch und den solltet ihr auch einfach getrost nicht beachten:

Beim Wandern stellt das Wetter keine Gefahr dar.

Entweder impliziert dieser Satz, dass es nur Schönwetter-Wanderer gibt oder dass ein Gewitter ungefährlich ist. Sucht euch was aus, es wird sich nichts daran ändern, dass das Wetter immer eine Gefahr ist.

Achtet im Winter auf das verfügbare Tageslicht. Es wird sehr schnell dunkel und das solltet ihr einkalkulieren, lieber vormittags loswandern, um nicht Gefahr zu laufen, im Dunkeln mitten im Nirgendwo zu stehen.

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Aufziehendes Gewitter im Nationalpark Berchtesgaden.

4. Die richtigen Wanderschuhe

Bei Tipps zum Wandern werdet ihr immer wieder auf die Wanderschuhe stoßen. Es gibt kaum etwas Wichtigeres als ein gut sitzendes, angenehm zu tragendes Paar Wanderschuhe. Auf dem Markt sind unzählige verschiedene Schuhe, für jeden Zweck ist etwas dabei.

Als Anfänger für eine kleine Runde, vor allem wenn ihr noch nicht gänzlich sicher seid, dass ihr den Wandersport lieben lernen werdet, reichen auch eure Sport- oder Laufschuhe. Dafür müsst ihr nicht gleich den teuersten Schuh kaufen. Achtet nur darauf, dass die Sohle profiliert und rutschfest ist.

Aber Vorsicht: sobald längere Wanderungen anstehen, müsst ihr darauf achten, dass ihr euer Schuhwerk schnellstmöglich austauscht und dieses den Wanderwegen, dem Untergrund auf eben diesen und der Witterung angepasst ist. Dann reichen definitiv keine Laufschuhe mehr! Und zum Kaufen der Schuhe solltet ihr ins Fachgeschäft gehen und testen.

Bevor ihr aber lange Wander- und Trekkingtouren wie zum Beispiel den Eifelsteig, den wir gewandert sind, angeht, sollten eure Schuhe auch eingelaufen sein – Blasen an den Füßen machen keinen Spaß!

Denkt an die Wandersocken!

Ein weiterer Tipp gegen Blasen beim Wandern: die richtigen Socken. Denn auch die besten und atmungsaktivsten Gore-Tex-Schuhe nützen nichts mit einfachen Baumwollsocken. Denn Baumwollsocken saugen sich mit Schweiß voll und geben diesen nicht weiter an den Schuh ab, der die Feuchtigkeit nach außen abgeben soll. Greift daher auf spezielle Wandersocken mit Synthetik- und Wollanteilen zurück, die an den Fußballen und Fersen verstärkt und gepolstert sind. Diese transportieren den Schweiß nach außen.

Interessant zu wissen ist vielleicht noch, dass fast alle Schuhhersteller im Markt auf billige Sohlen setzen. Selbst in den teuersten Schuhen werden keine hochwertigen Sohlen verwendet. Nehmt also den Gang zum (Sport-)Orthopäden in Kauf und legt euch vernünftige Sohlen oder Einlagen zu (die Kosten liegen meist nicht höher als 30€) – eure Füße werden es euch danken!

Das folgende Zitat habe ich ebenfalls in dem oben erwähnten Artikel der Brigitte gegriffen:

Profis schwören auch auf Wandersocken.

Dabei erschließt sich mir überhaupt nicht, warum nur Profis auf Wandersocken zurückgreifen?

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Schon was älter: unsere Wanderschuhe 2017

5. Tipps für die Wanderausrüstung

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Wanderbekleidung und falsche Einstellung, was ein plakativer Wandertipp. Aber gut, viel mehr gibt es eigentlich hier gar nicht zu sagen… Das ist natürlich quatsch! Das Thema kann einen ganzen eigenen Artikel umfassen. Funktionsunterwäsche, Fleece- oder Isolationsjacke, Wanderhose: alles im Zwiebelprinzip angeordnet und schon seid ihr für fast alle Wetterlagen gerüstet.

Ein perfekt sitzender Rucksack sollte auch nicht fehlen, euer Rücken und eure Schultern werden es euch danken. Den Rucksack richtig einstellen ist kein großers Problem, ein paar Sachen müssen aber beachtet werden. Etwas ausführlicher haben wir ein paar Tipps in unserer Vorbereitung zum Eifelsteig niedergeschrieben. Auf keinen Fall vergessen dürft ihr eure Regenjacke, zu Beginn reicht auch sicherlich ein Regenschirm, aber ihr müsst euch vor dem Regen schützen. Durchgenässt bis auf die Knochen macht das Wandern keinen Spaß, weder als Anfänger noch als Profi.

Die Wanderausrüstung steht vor allem bei anspruchsvolleren Touren noch mehr im Mittelpunkt.


6. Planung einer Wanderung

Heutzutage gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten zur Tourenplanung. Der Klassiker ist natürlich immer noch die Wanderkarte auf der alle Wege eingezeichnet sind. Nachteil ist natürlich, dass für jede Gebiet eine neue Wanderkarte besorgt werden muss. Als Anfänger reicht aber die Karte für eure Wanderregion. Denkt dran, immer langsam anfangen!

Alternativ könnt ihr euch auch eine Wander App auf euer Smartphone laden und eure Touren mittels der App planen oder auf Touren der Community zurückgreifen und diese einfach „nachwandern“. Das Angebot ist klasse und es gibt unzählige Wanderrouten, garantiert auch vor eurer Haustüre!


7. Verlauft euch nicht: Navigation in der Natur

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Auch hier können für die Orientierung beim Wandern die Wander-Apps eine ungemeine Hilfe sein, navigieren diese euch doch zuverlässig ans Ziel – vorausgesetzt der Akku eures Smartphones hält. Das heißt also, wenn ihr eine Wander App nutzt, sorgt vor der Tour für ein vollständig aufgeladenes Handy und nehmt eine Powerbank mit, dann könnt ihr das Handy zur Not zwischenzeitlich aufladen! Vor allem wenn ihr auch noch Fotos und Videos eurer Tour macht, leidet der Akku extrem. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich ein GPS-Gerät, wie beispielsweise das Garmin GPSmaps 64s, das speziell auf die Outdoor-Bedingungen zugeschnitten ist. Aber ganz ehrlich, das ist für den Anfang absolut nicht notwendig.

Ihr wollt aber nicht auf die GPS-Navigation sei es per Handy oder GPS-Gerät zurückgreifen? Dann helfen Kompass und Karte. Aber Vorsicht: auch der Umgang mit Kompass und Karte will gelernt sein. Wir behaupten aber einfach, dass ihr den Weg eurer Tour vor der Haustür auch ohne große Hilfe schafft – wir glauben an euch! Trotzdem empfehlen wir für den Anfang einfach eine unserer getesteten Wander-Apps herunterzuladen, damit ihr notfalls nicht komplett orientierungslos im Wald steht.


8. Wandern Tipps: Touren für Einsteiger

Es gibt unzählige schöne Wanderrouten für Anfänger. Wir listen euch einfach einmal ein paar unserer Touren auf, die sich wunderbare als Wanderungen für Anfänger eignen.

Berchtesgaden: Malerwinkel

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Der Malerwinkelrundweg am Königssee bietet sich für eine kleine Wanderung an. 6,5 km, schöne Ausblicke über den Königssee bis nach St. Bartholomä – mitten in den Alpen. Was wollt ihr mehr?

NRW: Birgeler Urwald

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Ein Urwald mitten in Deutschland? Ja! In Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu den Niederlanden liegt der Birgeler Urwald. Eine traumhafte Rundwanderung für die ganze Familie.

Allgäu: Breitachklamm

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Die Breitachklamm in unmittelbarer Nähe zu Oberstdorf ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die Rundwanderung mit etwa 7 Kilometern bietet sich geradezu für Anfänger an.

Aachen: Wurmtal

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Im Norden Aachen liegt das Naherholungsgebiet Wurmtal. In dem Naturschutzgebiet kann man nicht nur perfekt Wandern, sondern auch für Fahrradtouren ist es super geeignet.

Alpen: 19 schöne Wanderungen

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Wir haben Outdoorblogger nach ihren schönsten Wanderungen in den Alpen gefragt – und dieser Artikel ist dabei rausgekommen. Dort finden sich auch Wandertouren für Anfänger.

Berchtesgaden: Watzmannhaus

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Einer der Klassiker im Berchtesgadener Land. Die Wanderung hinauf zum Watzmannhaus. Teilweise sehr steil, aber durchaus auch für Anfänger mit richtiger Ausrüstung machbar.


9. Mehrtägige Touren für Anfänger

Euch hat die Wanderlust gepackt? Sehr gut! Und ihr denkt euch gerade, warum eine 1-Tages-Tour, wenn ihr auch gleich mehrere Tage wandern gehen könnt? Auch gut! Aber dann seid euch darüber im Klaren, dass Touren, wie beispielsweise unsere Eifelsteig-Tour, noch detaillierte Vorbereitungen erfordern als eine 1-Tages-Tour. Irgendwo ist das ja auch logisch! Da fängt es bei der körperlichen Verfassung an, geht bei der gründlichen Planung weiter und hört bei deutlich mehr Ausrüstung auf, die ihr im Vergleich zu Tageswanderungen braucht. Genauere Tipps für Fernwanderungen findet ihr hier.

Auch unsere Artikelserie zur Wanderung auf dem Eifelsteig bietet viele hilfreiche Tipps zur Planung und Vorbereitung einer solchen Fernwanderung. Auch eine ausführliche Packliste für eine Mehrtagestour findet ihr da. Dann habt ihr schon einmal eine Vorstellung, was auf euch zu kommen wird.

Schaut euch auch nach geführten Wanderungen um. Dort habt ihr normalerweise sehr erfahrene Wanderführer an eurer Seite, die euch auch im Vorfeld kleine aber wichtige Dingen mit an die Hand geben.


10. Habt Spaß!

Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen…

In dem Sinne, auf was wartet ihr noch? Raus mit euch!


Die folgenden Artikel bieten euch weitere Einblicke in die Welt des Wanderns und geben euch – sowohl als Anfänger oder Fortgeschrittener – noch einige Tipps zum Wandern mit auf den Weg (so hoffen wir):


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Autor

Seit meiner frühesten Kindheit fahre ich in die Alpen, das Wanderfieber hat mich also schon früh gepackt und stets begleitet. Mittlerweile ist es aber eben nicht nur bei Tagestouren in den Alpen geblieben, wie ihr hier auf dem Outdoorblog lesen könnt. Aktuell studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen in Aachen, der Blick geht aber schon wieder in Richtung der nächsten Wandertouren, also bleibt dran!

4 Kommentare

  1. Hallo Thomas, wir werden unsere erste Wanderung in diesem Sommer mit einem Freund machen. Deine Tipps sind nützlich, aber erst einmal müssen wir gute Wanderschuhe kaufen!

  2. Hallo Jannik, hallo Thomas,

    mit dem Artikel kann ich ja jetzt anfangen, und raus in die Natur zum Wandern! Ich bin nicht wirklich fit, habt ihr da noch ein paar Tipps zu, wie ich dafür trainieren kann?

    Schöne Grüße
    Fiona

    • Thomas Antworten

      Hallo Fiona!
      Immer schön langsam anfangen, das ist wichtig. Ansonsten schau einfach mal in unsere Serie „Training zum Wandern„, dort findest du auch ein paar coole Tipps!
      LG Jannik

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