Wandern im Winter – 8 Outdoor-Tipps gegen die Kälte

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Die kalte Jahreszeit kommt! Das hält uns natürlich nicht vom Wandern ab, euch etwa? Wir hoffen nicht! Falls ihr euch dennoch fragt, wie ihr am besten die Wanderungen im Kalten überlebt (obwohl das schon wieder ein wenig übertrieben klingt), geben wir euch 8 Outdoor-Tipps an die Hand, die euch das Wandern im Winter, in der kalten und nassen Jahreszeit erleichtern.

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1. Kalte Füße – wer kennt es nicht?

Das kennt fast jeder. Und da hilft am besten – so banal es auch klingt – Bewegung. Die Kälte kriecht einfach mit der Zeit durch die Schuhsohle ins Innere, vor allem am Lagerplatz, wenn ihr sitzt oder steht. Wir geben zu, am Lagerplatz ist Bewegung nicht immer das Allheilmittel, aber auch ein kleines Stück Isomatte, auf die ihr euch stellen könnt, hilft schon! Und dabei einen schönen Kaffe oder eine heiße Brühe trinken – das wärmt von innen. Ein Ingwertee hilft übrigens auch sehr gut, denn die Schärfe regt den Kreislauf an!

Doch das allerwichtigste ist es, euren Kopf zu schützen. Aber das ist doch am komplett anderen Ende vom Körper? Das ist richtig! Aber euer Körper entzieht Händen und Füßen Blut, wenn der Kopf zu kalt wird. Schließlich ist das Gehirn doch ein Stück wichtiger zum Überleben als Hände und Füße. Also hat Mutter immer Recht gehabt, wenn es hieß: „Hast du eine Mütze dabei?“

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Bevor ihr euch jetzt fragt, warum der Kerl eine Kopflampe bei strahlendem Sonnenschein auf dem Kopf hat: da sind wir gerade aus der Eiskapelle im Nationalpark Berchtesgaden am Königssee gekommen!

2. Zwiebelprinzip auch beim Wandern im Winter

Es ist kalt, also ziehe ich mich zum Wandern im Winter warm an.

Davor warnen wir! Denn: Wenn ihr dazu neigt, schnell zu frieren, zieht ihr mehr an, um euch vor der Kälte zu schützen. Aber beachtet dabei, dass ihr beim Bewegen durch die Isolation schnell schwitzt, was dazu führt, dass eure Kleidung durchnässt wird. Und nasse Kleidung isoliert kaum noch (vor allem Daune). Also wie könnt ihr euch am besten schützen? Da hilft wieder einmal das altbewährte Zwiebelprinzip. Und das könnt ihr nicht nur am Oberkörper anwenden sondern genauso gut an den Beinen (je nachdem, wie kalt es tatsächlich ist). An den Beinen friert der Mensch normalerweise nicht ganz so schnell wie am Oberkörper.

Drei Schichten sind normal. Zieht beim Loslaufen nicht allzu viel an. Am besten so, dass euch ein klein wenig kalt ist. Denn sobald ihr euch bewegt, wird’s warm. Wenn ihr dazu neigt, schnell zu frieren, ist es ideal, wenn ihr eine zusätzliche, trockene (!) Isolationsschicht (Fleece, Daunen- oder Primaloftjacke) im Rucksack dabeihabt. Die könnt ihr dann in den Pausen drüber ziehen und wieder ausziehen, wenn ihr weiterlauft.

Base-Layer

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Als erste Bekleidungsschicht, im neudeutschen Base-Layer, sollte ein Funktionsshirt dienen, welches am besten aus Merinowolle besteht, da Wolle im Gegensatz zu Synthetikstoffen eine deutlich höhere Wärmeleitung hat. Dazu kommt, dass Wolle auch im feuchten Zustand noch isoliert, also optimal, wenn ihr auch einmal schwitzt. Die temperaturregulierenden Eigenschaften von Wolle helfen, dass kein Hitzestau entsteht. Es muss auch nicht immer das teure Shirt von Icebreaker sein, die günstigeren Shirts von Dilling sind ebenso gut.

Mid-Layer (Isolationsschicht)

Als zweite Schicht solltet ihr eine isolierende Schicht einsetzen. Auch hier eignen sich Produkte mit Merinoanteil, hier könnt ihr aber auch auf Fleece oder Daune setzen.

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Daune hat immer noch die besten Wärmewerte und ist sehr leicht, wobei die Synthetikstoffe immer weiter aufschließen. Dagegen haben Kunstfasern den Vorteil, auch weiterhin (wenn auch nur noch zu etwa 80% der ursprünglichen Isolationsleistung) zu isolieren, wenn diese nass werden. Beides hat seine Vor- und Nachteile, dazu folgt ein gesonderter, ausführlicher Blogpost. Wie ihr seht, habt ihr bei der Isolationsschicht sehr viele Auswahlmöglichkeiten. Als Beispiel für eine synthetisch isolierte Jacke sei die Arc’teryx (Atom LT)* genannt. Hier geht’s zum Testbericht.

Shell-Layer (regen- und winddicht)

Mit diesen zwei Schichten seid ihr natürlich noch nicht gegen Wind und Regen geschützt, dafür könnt ihr auf sogenannte Shell-Jacken zurückgreifen. Solche Hardshelljacken sind perfekt, damit ihr euch gegen das Wetter wappnen könnt, gleichzeitig wird der Schweiß nach außen transportiert. Ob zwei-, zweieinhalb- oder dreilagig, kommt auf die Anforderungen und eure Preisvorstellungen an. Beispiel: eine 2-lagige Jacke ist die The North Face Frost Peak II, eine 3-lagige Hardshell (geeignet für hochalpine Expeditionen) ist die Arc’teryx Alpha AR*. 

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Gerade im Winter, wenn es häufiger mal nass ist, sind gute Regenjacken essenziell wichtig. Vor allem funktioniert bei solchen Temperaturen auch die Membran solcher GoreTex-Jacken perfekt. Die Poren einer Membran einer Hardshell-Jacke sind 20.000 Mal kleiner als Wassertropfen. Dadurch sind solche Jacken tatsächlich dauerhaft wasserdicht. Von innen kann der Wasserdampf aber nach außen diffundieren. Membrane funktionieren umso besser, je kälter es draußen ist – perfekt also zum Wandern im Winter.

Wichtig bei so vielen Schichten ist, dass ihr euch wohlfühlt und eure Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt ist.

3. Schützt eure Technik

Da wir ja unsere Touren fast immer auch im Bewegtbild zeigen, wird die kalte Jahreszeit auch für uns zum Problem! Denn die Akkus unserer diversen Aufnahmegeräte (Handy, Kamera, Mikrofon) leiden. Solltet ihr also euer Smartphone zum Navigieren nutzen, seid euch bewusst, dass die Akkuleistung eingeschränkt ist. Auch die Akkus in euren Stirnlampen verlieren Energie, bedenkt das und nehmt lieber beim Wandern im Winter einen Zusatzakku mit, oder Powerbanks die genügend Leistung haben. Aber auch Powerbanks haben natürlich das gleiche Problem wie alle anderen Akkus.

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Aber warum verlieren die Akkus bei Kälte Leistung? In den Zellen der Akkus ist ein Elektrolyt vorhanden (das von Hersteller zu Hersteller variiert). Und genau dieses dickflüssiges Elektrolyt ist für den Energieverlust verantwortlich. Je kälter es wird, desto zähflüssiger wird das Elektrolyt, die elektrochemischen Prozesse laufen langsamer ab und somit haben die Ionen auf ihrem Weg vom ­Minus- zum Pluspol Schwierigkeiten, das Elektrolyt zu durchdringen. Für heute genug Physik, Chemie oder Elektrotechnik oder wie auch immer ihr das nennen wollt…

Wie könnt ihr dem entgegenwirken? Tragt alle Akkus möglichst nah am Körper, sodass durch die Körperwärme das Gerät bzw. der Akku nicht allzu stark auskühlt und das Elektrolyt nicht zu zähflüssig wird. Bei DSLR- oder DSLM-Kameras nehmt die Akkus am besten aus der Kamera heraus und steckt diese in die Innentaschen eurer Jacken. Um die Akkus vor Schweiß zu schützen hilft ein einfacher Ziploc-Beutel*.

4. Trocken im Zelt

Wenn ihr im Winter mit dem Zelt unterwegs seid, bildet sich nachts immer relativ viel Kondenswasser an den Wänden. Wir gehen von unserem typischen Winter mit leichten Minusgraden aus. Das lässt sich auch kaum verhindern. Nehmt ein kleines Outdoor-Handtuch* mit und wischt das Kondenswasser ab. So verhindert ihr, dass dieses von der Decke auf eure Ausrüstung tropft und diese durchnässt. Gut Durchlüften hilft auch immer, aber im Winter nicht wirklich praktikabel.

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Keine Sorge! Das Bild entstand auf unserem Trip nach Norwegen, wo es war nachts noch nicht so kalt war. Da konnten wir das „Fenster“ ein wenig aufmachen! Besonders gefährdet sind auch immer Fuß- und Kopfteil des Schlafsacks. Da kommt es vor, dass ihr damit hin und wieder die nassen Wände berührt. Gerade bei einem Daunenschlafsack ist das nicht so super, da dieser dann dramatisch an Isolationsleistung verliert. Und dann wird es sehr schnell, sehr kalt im Schlafsack. Abhilfe? Einfach eure Hardshell-/Regenjacke über das Fuß- oder Kopfteil legen und schon könnt ihr euch über einen trockenen und warmen Schlafsack freuen!

5. Schlafsack

Wie gerade schon angedeutet, ist ein nasser Schlafsack im Winter eine ziemlich schlechte Idee. Da ein trockener Schlafsack einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände ist, wollen wir hier daher auch kurz noch auf die wichtigsten Punkte eines Schlafsacks eingehen.

Der Schlafsackschnitt

Die „Mumie“ ist die klassische Schlafsackform und damit macht ihr sicherlich auch nichts verkehrt. Rechteckschlafsäcke, eiförmige Schlafsäcke oder weiter geschnittene Mumien gibt es auch. Aber Vorsicht: Diese haben innen ein höheres Volumen und der zusätzliche Raum muss vom Körper natürlich auch erwärmt werden. Im Sommer sicherlich eine gute Alternative (Achtung: größeres (Pack-)Volumen und höheres Gewicht), wenn ihr mehr Komfort im Schlafsack sucht, aber beim Wandern im Winter raten wir davon ab!

Füllung

Schon immer ein Streitpunkt gewesen. Vorweg: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ beziehungsweise „besser“ oder „schlechter“. Ob mit Kunstfasern oder Daunen gefüllt, beide Schlafsäcke haben ihre Vor- und Nachteile. Auch hier gilt natürlich wieder: die Daune ist leichter, die Kunstfaser ist feuchtigkeitsunempfindlich.

Temperaturbereich

Es gibt nichts, was nicht genormt ist. Somit gibt es natürlich auch eine Norm für die Temperaturbereiche eines Schlafsacks. Genauer gesagt ist die Norm EN 13537 für die nach einem Standard-Verfahren gemessenen Temperaturbereiche verantwortlich:

  • T Comf: Komfortbereich
    • Temperatur, bei der die „Standard-Frau“ gerade noch nicht friert
  • T lim: Grenztemperatur (unterer Grenzbereich)
    • Temperatur, bei der der „Standard-Mann“ gerade noch nicht friert
  • T ext: Extremtemperatur
    • Temperatur, bei der die „Standard-Frau“ gerade noch sechs Stunden im Schlafsack aushalten kann, ohne gesundheitliche Schäden davon zutragen

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass Menschen nicht genormt sind… Jeder hat ein anderes Temperaturempfinden, daher solltet ihr die Angaben auch immer mit eurer Kälteempfindlichkeit reflektieren. Jannik zum Beispiel friert schneller als Thomas, daher wird der gleiche Schlafsack je nach Außentemperatur für Jannik zu kalt sein beim Wandern im Winter mit Übernachtungen im Zelt.

Auch wir sind momentan in Sachen Schlafsack unterschiedlich unterwegs, Jannik schläft in einem Daunenschlafsack von Frilufts (Modell Aesha)* und Thomas im Kunstfaserschlafsack G180 von Carinthia*.

6. Kochen bei Kälte

Natürlich will der ein oder andere von euch auch bei Kälte draußen kochen oder kommt bei Mehrtagestouren vielleicht auch gar nicht drumherum. Ein paar Faktoren solltet ihr beim Wandern im Winter beachten. Schaut einfach in die kleine Tabelle und schon habt ihr die Vor- und Nachteile der wichtigsten Brennstoffe auf einen Blick parat:



BrennstoffVorteileNachteile
Gas

sehr hoher Brennwert

einfaches Handling

kein Vorheizen

nachlassende Leistung bei Kälte

leere Kartuschen müsst ihr wieder mitnehmen

Benzin

sehr hoher Brennwert

funktioniert auch bei Kälte und in der Höhe

sehr leicht entzündlich / explosiv

Vorheizen notwendig

Kfz-Benzin enthält schädliche Additive

Spiritus

einfaches Handling

geräuschlos

relativ sicher

niedriger Brennwert

windempfindlich

lange Kochzeiten

Holz

günstig

nachwachsender Rohstoff

niedriger Brennwert

gerade im Winter nicht immer trocken verfügbar

nicht im (Vor-)Zelt verwendbar

Das sind einige der Vor- und Nachteile, die ihr in unseren Breitenregionen habt. Je nachdem wo ihr unterwegs seid, spielt noch die Verfügbarkeit der Brennstoffe eine Rolle. Beispielsweise bekommt ihr nicht überall die passenden Gaskartuschen, Benzin findet ihr aber nahezu überall. Auch solltet ihr im Winter darauf achten, dass ihr Gaskartuschen verwendet, die nicht 100% Butan (kälteempfindlich) enthalten. Hier eignet sich ein Gemisch aus Propan und Butan. Darüber hinaus lässt sich auch mit Diesel, Petroleum, Kerosin oder Esbit kochen. Esbit hat aber keinen hohen Brennwert und ist daher im Winter nicht wirklich praktikabel.

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7. Tourenplanung

Die nächsten beiden Tipps haben zwar nicht allzu viel mit „Tipps gegen die Kälte“ zu tun, aber dennoch wollen wir die euch nicht vorenthalten, da wir diese auch als ziemlich wichtig erachten. Im Dezember vergehen zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang teilweise nur maximal 9 Stunden. Das schränkt natürlich die Tourlänge beim Wandern im Winter erheblich ein, wenn ihr nicht im Dunkeln mit Stirnlampe laufen wollt. Es wird also später hell und früher dunkel, in den Tälern wird es sogar noch schneller dunkel. Die letzten Sonnenstrahlen eines Tages findet ihr auf Anhöhen, da bietet es sich an, die Tour entsprechend zu planen. Ein Vorteil hierbei auch: die Sonne wärmt ein wenig.

Ihr seid es gewohnt 5km/h Stunde laufen zu können? Das wird im Schnee nicht passieren (wir lehnen uns einfach einmal mit der Annahme weit aus dem Fenster). Im Schnee seid ihr auf jeden Fall langsamer unterwegs und es ist anstrengender, da ihr ständig die Füße aus dem (tiefen) Schnee heben müsst. Seid ihr sonst zwischen 25 und 30 Kilometern unterwegs am Tag, sind in Schneegebieten deutlich weniger Kilometer drin. Plant also nicht zu viel ein!

Wobei Schnee in unseren Regionen (wir sprechen hier von NRW) nicht allzu häufig vorkommt. Aber wenn ihr zum Wandern im Winter in die Alpen fahrt und Schneeschuh-Touren machen wollt, meidet am besten die Skigebiete. Überlasst die Pisten den Skifahrern und sucht euch Regionen ohne Skilifte raus. Denn sonst findet ihr keine Ruhe! Es gibt genug Möglichkeiten in den Alpen, und Schwarzwald und Bayrischer Wald beispielsweise sind auch ganz schön zum Wandern…

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8. Ausrüstung

Sommer? Da denkt ihr automatisch an die Sonnenbrille, aber im Winter? Fast noch wichtiger! Die für die Augen gefährliche UV-Strahlung ist von November bis März besonders intensiv. Vor allem wenn Schnee liegt, wird es gefährlich, da dieser das UV-Licht bis zu 95% reflektiert. Es wird ja nicht umsonst von der Schneeblindheit gesprochen, vermutlich habt ihr davon schon einmal gehört. Der Schnee ist ziemlich hell, da ist eine Sonnenbrille durchaus angebracht, bevor ihr eine Bindehautentzündung davontragt. Vergesst diese auf euren Touren also nicht!

Die Kopflampe haben wir in diesem (wir geben zu, wieder einmal ganz schön langen) Artikel schon hier und da erwähnt. Und die solltet ihr auch immer dabei haben. Es wird nachmittags ganz schön schnell dunkel, darauf solltet ihr vorbereitet sein.

Das Trinksystem des Rucksacks kann bei Kälte auch Probleme bereiten. Es gibt nichts Schlimmeres als gefrorenes Wasser im Schlauch! Das heißt, entweder trinkt ihr permanent, damit das Wasser erst gar nicht gefrieren kann (das geht aber nur, wenn es nicht zu kalt ist) oder ihr nehmt eine Thermoskanne mit (zusätzliches Gewicht!). In dieser kann das Wasser nicht gefrieren (sofern die Temperaturen nicht deutlich in den eiskalten zweistelligen Minusbereich fallen). Solltet ihr bei eurer Wanderung im Winter draußen im Zelt übernachten wollen, nehmt den Trinkbeutel oder auch eine andere Wasserflasche mit in den Schlafsack, sonst erlebt ihr am nächsten Morgen eine böse Überraschung. Denn Eis lässt sich bekanntlich nicht so einfach trinken…

Worauf wartet ihr noch?

Mit diesen Tipps gibt es (so denken wir) keine Ausrede mehr, eine Winterwanderung nicht zu machen! Im Schnee ist alles noch viel ruhiger als normalerweise, die Geräusche werden gedämpft – perfekt zum Entspannen! Unsere nächsten Touren sind schon geplant, es bleibt also spannend…

Schreibt uns in die Kommentare, was eure ultimativen Tipps gegen die Kälte beim Wandern im Winter sind! Wir sind gespannt!

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